Autor: Michael Eberle

Mehr Transparenz nötig!

Mehr Transparenz nötig!

Überrascht lasen wir von der CSU Fraktion auf der Tagesordnung für die nichtöffentliche Stadtratssitzung, dass die Ernennung einer Erzieherin als künftige Leiterin des Hauses für Kinder bekannt gegeben wird. Noch vor Monaten hatte es aus der Stadt geheißen, eine Leiterin ist im Hinblick auf die in weiter Zukunft liegende Eröffnung nicht nötig.

Die CSU beantragte, diesen Punkt öffentlich zu diskutieren. Zum einen wäre im Vorfeld zu klären, ob das Haus für Kinder künftig in der Trägerschaft der Stadt geführt wird oder ob es besser wäre, damit einen gemeinnützigen oder kirchlichen Träger zu beauftragen. Zum anderen sollte auch geklärt werden, ob eine so wichtige Stelle ausgeschrieben werden sollte.

Außerdem wäre es natürlich für die Öffentlichkeit wichtig, die designierte Leiterin – also die künftige Ansprechpartnerin – zu kennen. Leider stand die CSU mit ihrem Wunsch nach Transparenz alleine da.

Schockerberg 2016

Schockerberg 2016

Mit Zauberei auf Schongaus Thron

Schongau – Beste Unterhaltung in viereinhalb Stunden gab es am Wochenende zweimal beim Schockerberg, dem Starkbieranstich der CSU. Gewinner gab es viele, aber zwei im Besonderen: Das überragende Singspiel und Robert Kassebaum, der als Allzweckwaffe in mehreren Rollen überzeugte.

Zwischendurch wischte sich Andrea Jochner-Weiß die Lachtränen aus den Augen. Immer wieder war die Landrätin Ziel der Späße bei den Aufführungen, doch beim Singspiel gab es endgültig kein Halten mehr. „Ich habe heute extra Freunde mitgebracht, weil keiner glauben kann, was die Schongauer alles auf die Beine stellen“, sagte sie begeistert.

Dabei begann der Abend für Jochner-Weiß mit einer Schrecksekunde. Sie wurde von den Moderatoren Rosemarie Wölfle und Dr. Oliver Kellermann zum Anstich des ersten Fasses auf die Bühne geholt. Fast panisch schaute sie sich um – und merkte erst spät, dass sie nur Anstoßen musste. Kellermann hatte zuvor nebenbei mit zwei Schlägen angezapft.

Dann ging es, nach musikalischer Unterhaltung durch die Stadtkapelle, auch schon los mit den Vorführungen, die gleich zu Beginn für Spannung sorgten: Wie würde sich Robert Kassebaum als Fastenprediger Oculus schlagen? Er gab eine Menge Tipps zum Geldsparen für das klamme Schongau. So könne man beim Zwack, „dem Uhren-Tod“, auf eine neue Laterne verzichten, wenn man dort die Weihnachtsbeleuchtung hängen lasse. Statt einen teuren Schrägaufzug zu bauen, sollte die Familie Konrad ihren Tobbogan auf dem Volksfestplatz aufstellen, und Bundesverkehrsminister Dobrindt sollte seine Maut einmal im Schongauer Gartenweg ausprobieren, so viele Autos sind dort unterwegs. Für Landrätin Jochner-Weiß und Bürgermeister-Gattin Cordula Sluyterman schlug Bruder Oculus den Wettbewerb WSBS vor („Weilheim-Schongau sucht den Bussel-Star“), und bei Falk Sluyterman und dessen Vize Tobias Kalbitzer hatte er zwar Annäherungen in der Frisur bemerkt, aber auch Unterschiede: „Der eine sitzt gewissenhaft am Schreibtisch, der andere am Stammtisch. Der eine regiert, aber mit dem Zweiten trinkt man besser.“ Viele gelungene Gags auf die Schongauer Verhältnisse machten Kassebaums Fastenpredigt zu einer absolut gelungenen Premiere – er darf in dieser Rolle wiederkommen.

Auf die Bühne kam er noch viel schneller. Nach den gewohnt überzeugenden Auftritten der reimenden Marianne Porsche-Rohrer, zum Beispiel zur Frage, ob es die neue Grundschule braucht („Der Huber Pauli meint, es müsste nicht sein, es regnet nur an ganz wenigen Stellen rein“), und Markus Wühr, der als Luis aus Südtirol die Bühne rockte, stand das Singspiel an – und Kassebaum hatte auch dort als Kalifalk eine Hauptrolle. Er hatte nach langer Suche das Königreich Schongau gefunden und sich mit Hilfe des Ex-Kalifen Frieder (Michael Reith) sowie dem Dschinn Cordula (Lena Eberle) auf den Thron geschwungen. Sehr zum Ärger von Ilogut (Luitpold Braun als Ilona Böse), die selbst gerne Kalif geworden wäre. „Keiner ist von diesen Affen so gut wie ich für den Thron geschaffen“, sang der ganzkörperrasierte Luitpold Braun mit rotem Schleier. „Ich bin die böse Puppe aus der roten Truppe“, ging es weiter – erneut absolut sensationell, dieser Auftritt Brauns.

Für Ilogut reichte es aber nur zum Großwesir. Deshalb wollte sie selbst einen Flaschengeist beschwören. Dschinn Karl-Heinz aber wollte nicht auftauchen („Wenn er mal ruht, dann dauerhaft, das hat er in Schongau schon gemacht“), deshalb musste ein anderer Dschinn her – und kam als Altkanzler Gerhard Schröder, ebenfalls hervorragend dargestellt von Kassebaum. Er versprach Ilogut das Blaue vom Himmel, sie träumte sogar vom Pascha, also dem Kanzleramt – doch letztlich dient Schröder nur dem Wladimir.

Schließlich mischte auch die CSU (Thomas Henneke, Robert Stöhr, Florian Stögbauer) mit, beschwörte selber einen Dschinn – die anfangs erwähnte Andrea. Sie sang zur Musik des EAV-Hits Fata Morgana „Ich bin die Landkreis-Mama“, versprach Schongau mehr Schwarze – allerdings nur in zwei Turnhallen. Schließlich verschwand sie mit dem bisschen Geld, das noch in der Stadtkasse war. Die Lösung sangen am Schluss alle gemeinsam: „Abgaben rauf, Steuern hoch, so stopfen wir das Haushaltsloch.“ Dieses Singspiel war ein Genuss, zum Tränenlachen – eigentlich müsste die CSU es noch öfter aufführen.

Der letzte Auftritt des Abends blieb wie immer der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle vorbehalten. Jürgen Fischer legte ein Feuerwerk an Witzen und Gags an den Tag, spießte lokale Begebenheiten wie den miesen Service am Volksfest-Bierzelt auf („Was haben die Schule und das Volksfest gemeinsam? Es ist gut, wenn man ein Pausenbrot dabei hat“) oder „Scheiß auf H&M, wir haben HSM“. Vermutlich würden nur die Hohenfurcher Witze wagen wie über Kapellenmitglied Albi, einen Syrer, „der uns am Europakreisel zugelaufen ist“ und als Friseur arbeitet („Rasyrer“). Der Auftritt war spitze, aber das i-Tüpfelchen fehlte dieses Mal – was bei dem absolut gelungenen Abend Klagen auf hohem Niveau ist.

von Boris Forstner

CSU gegen Erhöhung der Kindergartengebühren

CSU gegen Erhöhung der Kindergartengebühren

Verwaltung und Bürgermeister schlugen dem Stadtrat eine Erhöhung der Kindergartengebühren im Durchschnitt um 8 Prozent vor. Dies wurde von unserer Fraktion klar abgelehnt. Über Jahre hat es die Stadt versäumt, ausreichend in die Kindertageseinrichtungen zu investieren. Als Folge muss mit Notgruppen gearbeitet werden, auch sind die Einrichtungen zum Teil ohne Bewegungsräume. In einzelnen Einrichtungen besteht erheblicher Sanierungsbedarf, auch sind die Anforderungen zum Schallschutz nicht eingehalten. Für zahlreiche Kinder kann nicht einmal ein Platz angeboten werden.

In dieser Situation ist kein Raum für eine Erhöhung der Gebühren. Erst muss die Stadt ihre Hausaufgaben machen, ausreichend Plätze schaffen und diese auf einen angemessenen Stand bringen,

so die Argumentation der CSU in der letzten Stadtratssitzung. Leider beschloss der Stadtrat gegen unsere Stimmen eine Gebührenerhöhung um 5%.

CSU lehnt Haushalt 2016 ab

CSU lehnt Haushalt 2016 ab

Der Haushalt der Stadt Schongau wird seit vielen Jahren von der CSU positiv begleitet. Wir stimmen diesem auch im Regelfall zu. In diesem Jahr war es aus unserer Sicht aus folgenden Gründen nicht zu vertreten:

Der Anstieg der Personalkosten von 2011 bis 2017 um 1,6 Mio. € auf 6,5 Mio. € jährlich reißt jedes Jahr ein tieferes Loch in unsere Kasse. Dazu kommt eine Personalkostensteigerung im Bereich Bauhof um knapp 60.000 €, die uns in der Sitzung nicht erläutert werden konnte (dies ist inzwischen erfolgt).

Auch die Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes um 40 Punkte halten wir für eine Gefahr für die Ansiedlung und den Erhalt der Betriebe und mithin auch der Arbeitsplätze.

Besonders schwer wog jedoch, dass keine zeitnahe Verbesserung im Bereich des Bahnhofskindergartens Regenbogen zu erwarten ist. Es ist zwar schön, dass das Haus für Kinder beim Schulgelände kommt, denn zusätzliche Kinderbetreuungseinrichtungen fordert die CSU schon seit Jahren. Trotzdem wäre es gut gewesen, im Haushalt auch die Sanierung und Erweiterung des Bahnhofskindergartens aufzunehmen. Damit hätten die notwendigen Maßnahmen im Bereich des Schallschutzes, des Brandschutzes und der Gebäudeisolierung durchgeführt werden können. Eine Lösung mit einer Krippen- und zwei Kindergartengruppen wäre flexibel, pädagogisch sinnvoll und dezentral. Gerade für die großen Baugebiete in der Lechvorstadt hätten wir uns dies gewünscht. Dafür hätte das Haus für Kinder beim Schulgelände auch mit 2 + 1 gebaut werden können, was die Verkehrssituation dort weniger belastet hätte. Die Mehrkosten der von uns gewünschten und von der ALSPD verhinderten Lösung wären bei knapp 180.000 € gelegen. Dieser Spielraum für die Pflichtaufgabe im Haushalt bestand, zumal noch zahlreiche freiwillige Leistungen eingeplant sind. Zudem lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht wirklich einschätzen, welche Lösung letztendlich teurer kommt. Denn die momentanen Kostenschätzungen von jeweils um die 2,7 Mio. € sind ± 30 % Unsicherheit.

Unter Berücksichtigung all dieser Gesichtspunkte konnte die CSU dem Haushalt in diesem Jahr nicht zustimmen.

Schockerbock 2016 – ein Erlebnis!

Schockerbock 2016 – ein Erlebnis!

Der Schockerbock 2016 ist fertig. Im Dezember 2015 braute ihn der Schongauer Braumeister Markus Langer ein. Nun ist er zu einem dunklen, süffigen Bock herangereift. Er weist eine Stammwürze von 16,5 % auf, der Alkoholgehalt liegt bei etwa 7 %. Gebraut hat ihn Langer in der Holzhauser Brauerei, einer Privatbrauerei zwischen Landsberg und Buchloe. Dort wird im Gegensatz zu den großen Brauereien noch mit einem Kühlschiff gearbeitet, d. h. die heiße Würze kann ausdampfen. Und die dunkle Farbe des Schockerbockes kommt allein vom gerösteten Malz.

Anzapfen des Schockerbockes 2016Bei der Bierprobe wurde das erste Fass angezapft und das dunkle Bier schäumte in den Krügen. „Ein hervorragender Bock“ lautete das einhellige Urteil der Biertester der CSU. Der Schockerberg (am 11. und 12. März 2016) kann kommen.

Der Kartenvorverkauf beginnt am Samstag, 20.02.2016 (14:00 – 15:00 Uhr), im Fraktionsbüro (Münzgebäude, ehemalige Polizei). Danach werden die Restkarten bei Möbelerlebnis Bommersbach (Schwabbrucker Straße 8, Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8:00 – 17:00 Uhr, Fr. 8:00 – 12:30 Uhr und Samstag 9:00 – 12:00 Uhr) verkauft.

Im Ernstfall bestens versorgt

Im Ernstfall bestens versorgt

Interessante Einblicke in das Leistungsangebot und die Abläufe im Schongauer Krankenhaus gab es für die Mitglieder der CSU Schongau. Geschäftsführer Thomas Lippmann und Ärztlicher Direktor Dr. Fischer führten durch die mit 180 Betten größte Klinik im Verbund.

Der Rundgang startete im Neubau, dort erläuterte zunächst Chefarzt Dr. Platz die Zusammenarbeit im Bauchzentrum und die endoprothetischen Eingriffe. Anschließend ging es zur Schmerztherapie, wo in 3 Gruppen jeweils 12 Patienten tagesklinisch behandelt werden. Hier geht es darum, dass z. B. nach zahlreichen erfolglosen Arztkontakten ganz neue Wege eingeschlagen werden.

Weiter ging es „auf Station“. Geschäftsführer Lippmann erklärte das System der interdisziplinären Belegung. Besonders eindrucksvoll war aber, als ein am Vortag operierter Hüftpatient auf die Besuchergruppe zuging. Oberarzt Dr. Wenzlik schilderte an diesem Beispiel die neue, minimalinvasive Hüftoperation nach der Amis-Methode. Auch in anderen Bereichen werden die modernsten Operationstechniken in unserer Klinik angewandt, so der ärztliche Direktor Dr. Fischer.  Und außerdem ist in einer kleineren Klinik gewährleistet, dass die Chefärzte noch selbst operieren und behandeln und die verschiedenen Spezialisten schnell und gut zusammenarbeiten.

Besichtigt wurden im Anschluss noch die Geburtenabteilung mit den ansprechenden Familienzimmern, die Notaufnahme und die Intensivstation. Lippmann betont:

Wenn Kliniken Gewinne erwirtschaften, dann durch Abbau von Leistungen und Personal. Das Schongauer Krankenhaus geht einen anderen Weg.

Wir stellen mit Notaufnahmen, Geburtenstation und den anderen Abteilungen auch die Grundversorgung auf hohem Niveau sicher.

Danach konnten sich die Gruppe noch von der hohen Qualität der Küche überzeugen. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann dankte für die aufschlussreiche Führung und sagte zu, dass sich die Fraktion für eine verbesserte Anbindung des Krankenhauses einsetzten wird. Neben einer Bahnhaltestelle Nord wäre besonders die Erreichbarkeit mit dem Stadtbus eine wichtige Maßnahme.

Stadtrat beschließt CSU Anträge

Antrag zum Verkehrskonzept Schulzentrum

Das Schulzentrum wird wesentlich umgestaltet. Auch entsteht durch das Haus für Kinder mit Kindergarten- und Krippengruppen zusätzlicher Verkehr. Zum Schutz gerade unserer Kinder, aber auch aller Fußgänger, Radfahrer und sonstiger Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich beantragt die CSU, das Thema „Verkehrskonzept Schulzentrum“ im Stadtrat zu behandeln. Dort soll beschlossen werden, dass die Stadt Schongau ein Verkehrskonzept für das Schulzentrum erarbeitet bzw. ein geeignetes Planungsbüro damit beauftragt. Die frühzeitige Entwicklung soll unnötige Ausgaben für Provisorien oder hohe Ertüchtigungskosten für später wegfallende Einrichtungen vermeiden. Auch soll so schon während der Bauphase eine größtmögliche Sicherheit gerade für die Kinder und Jugendlichen erreicht werden. Ziel ist es, dass alle das Schulzentrum auf geeigneten Rad- und Fußwegen erreichen können, dass bestehende Gefahrenstellen beseitigt werden und für alle Verkehrsteilnehmer geeignete Lösungen geschaffen werden.

Das Verkehrskonzept wurde im Stadtrat einhellig begrüßt und ein entsprechender Beschluss gefasst.

Sozialer Wohnungsbau in Schongau

Der Antrag der CSU lautet:

Mit zunehmender Besorgnis sehen wir die Verknappung des bezahlbaren Wohnraums in Schongau. Die Schaffung von Wohnraum im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus wurde über Jahre in Schongau vernachlässig. Neben jungen Familien und Alleinerziehenden besteht erheblicher Bedarf auch für Flüchtlinge mit Bleiberecht und Menschen, die sich über eine Betreuung in der Herzogsägmühle in Schongau ansiedeln.

Wir beantragen daher, dass sich Stadt Schongau im Jahr 2016 im sozialen Wohnungsbau engagiert und hierzu die notwendigen Schritte einleitet. Dies soll zeitnah im Rahmen einer Stadtratssitzung behandelt und beschlossen werden.

Aus dem Wohnungspakt Bayern stehen insgesamt 2,6 Milliarden Euro bis 2019 zur Verfügung. Diese Mittel setzen sich aus Bundes- und Landesmitteln sowie aus Mitteln der BayernLabo zusammen. Mit Unterstützung aus diesem Förderprogramm wird es der Stadt bei entsprechendem Engagement gelingen, in Schongau den Bestand an bezahlbaren Mietwohnungen aufzustocken.

Der Stadtrat hat in der Sitzung vom 1.2.2015 einen entsprechenden Beschluss gefasst und den Auftrag an die Verwaltung erteilt.

Begegnungshütte auf dem Schlossberg

Leider ist die bisherige Hütte auf dem Schlossberg abgebrannt. Auf der anderen Seite eröffnet dies die Chance, an gleicher Stelle eine (etwas vergrößerte) Hütte zu erstellen. Diese sollte den Bürgern, Vereinen, aber auch Schulklassen aus den Gemeinden Altenstadt, Peiting und Schongau zur Verfügung stehen und dort auch ein Symbol für den IKEK-Prozess sein.
Natürlich wäre es schön, wenn das Thema der früher dort befindlichen Burg aufgegriffen und erlebbar gemacht werden könnte.
Wir gehen davon aus, dass mit einer großzügigen Förderung im Rahmen des IKEK-Prozesses die beteiligten Gemeinden die Restfinanzierung gemeinsam stemmen können.

Adventsfeier und Jahresabschluss

Adventsfeier und Jahresabschluss

Vergangenen Donnerstag fand die traditionelle Adventsfeier der CSU Schongau im Restaurant der Möbelcentrale statt. In seiner kurzen Ansprache blickte Ortsvorsitzender Dr. Kellermann auf das vergangene Jahr zurück. Er erinnerte an den gelungenen Schockerberg, das Jubiläum zum 100. Geburtstag von Franz Josef Strauß und die zahlreichen anderen Veranstaltungen. Auch auf die vielen Projekte der Stadt von Grundschule bis zur Neugestaltung des Marienplatzes ging er ein. Danach dankte er allen Mitgliedern und Freunden für die Unterstützung im Jahr 2015.

Rosa und Rosi Haseitl übernahmen die musikalische Umrahmung. Toni Nägele, Marianne Porsche-Rohrer, Helmut Schmidbauer und Kornelia Funke lasen fröhliche und besinnliche Texte.

So konnte das politische Jahr bei netten Gesprächen und einem guten Tropfen ausklingen.