Hauptversammlung CSU

CSU steht geschlossen hinter Dr. Oliver Kellermann

CSU steht geschlossen hinter Dr. Oliver Kellermann

Was Martin Schulz in Berlin gelang schaffte Dr. Oliver Kellermann bei der Hauptversammlung der CSU in Schongau locker. Alle Stimmzettel waren gültig und entfielen auf ihn. Damit wurde er eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls mit guten Ergebnissen wurden die Stellvertreter Kornelia Funke und Barbara Eichelberg wiedergewählt, neu als Stellvertreter sprach die Hauptversammlung Peter Bommersbach das Vertrauen aus. Als Schatzmeisterin fungiert weiter Evelyne Paul und als Schriftführer Michael Eberle. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Luitpold Braun, Marianne Porsche-Rohrer, Michael Reith, Thomas Schleich, Ingrid Steffek, Sven Schmid, Florian Stögbauer, Robert Stöhr und Markus Wühr an. Im Anschluss wurden noch die Kreisdelegierten und Stimmkreisdelegierten gewählt.

Hauptversammlung CSU Vorstandschaft 2017

In seinem Bericht blickte Vorsitzender Dr. Kellermann auf die zahlreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres vom Schockerberg über das Ramadama bis zu den Monatsversammlungen zurück und ging auch auf politische Entscheidungen im Stadtrat ein. Als Hauptredner stellte der Fraktionsvorsitzender der CSU im Kreistag und Bürgermeister von Böbing Peter Erhard die aktuellen Projekte des Landkreises dar. Die größte anstehende Investition ist der Bau des neuen Berufsschulzentrums in Weilheim mit Kosten von 65 Mio€. Dies wird aber nicht zu einer Verkleinerung der Schongauer Berufsschule oder Verlagerungen führen. Er ging auch auf die Situation der Krankenhäuser im Kreis ein. Diese sollen als kommunale Häuser mit guter Versorgung erhalten werden. Dies wird weiterhin zu Defiziten führen, die den Haushalt belasten. Aber so kann für den Bürger eine hochwertige Versorgung in der Region erhalten bleiben, als Beispiel nannte er die Geburtshilfestation.

Spielplätze in respektablem Zustand

In den vergangenen Jahren wurde Geld in die Schongauer Spielplätze investiert, so dass sich diese in einem respektablen Zustand befinden. Dennoch werden Verbesserungen gefordert.

Schongau – Mit einem erfreulichen Fazit stellten Bommersbach und Hunger der Stadt Schongau die Ergebnisse des Spielplatzchecks 2016 vor. Im Jahr 2016 hat die CSU die Spielplätze am Karwendelring, am Kurt-Gnetter-Ring, im Förchenwald und an der Auerbergstraße unter die Lupe genommen.

„Sie befinden sich aktuell alle in einem relativ guten Zustand“, machte Peter Bommersbach deutlich. Er freue sich, dass die CSU durch ihre Aktion die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der Politik auf das Thema „Spielplatz-Attraktivität“ lenken konnte, und die Stadt daher viel für die Spielplätz getan habe.

Hunger sieht noch Verbesserungspotenzial

Auch Helmut Hunger ist zufrieden mit dem Zustand der 2016 geprüften Spielplätze, sieht aber durchaus noch Verbesserungspotenzial. So schlug er Bürgermeister Falk Sluyterman vor, beim Spielplatz am Karwendelring die Sitzgelegenheit zu versetzen. „Damit könnte man sie aus der Sonne nehmen und so für Verschattung sorgen“, sagte Hunger. Gleichzeitig schaffe man dadurch mehr Platz zur Nutzung des Schlittenhügels im Winter.

Beim Spielplatz am Kurt-Gnettner-Ring fehle eine „normale“ Schaukel, und die Kletter-Rutsch-Kombination sei sehr klein. Zudem liege das Gelände voll in der Sonne: „Im Hochsommer während der Mittags- und Nachmittagszeit ist der Spielplatz kaum nutzbar“, so Hunger.

Auch Bommersbach fordert Erneuerungsmaßnahmen

Peter Bommersbach erklärte, dass der Spielplatz am Förchenwald zum Teil eine Gefahr für Kinder und Erwachsene darstelle: „Das Kletterbrett beim Kletterturm ist morsch und muss ausgetauscht werden.“ Eine Sitzgelegenheit befände sich im direkten Spielbereich. Bommersbach: „Das heißt Unfallgefahr. Sie sollte daher versetzt werden.“

Die Gefahr minimieren könne man laut den beiden außerdem am Spielplatz an der Auerbergstraße: „Die Betonbrüstung der Tiefgaragen-Zufahrt hinter dem Spielplatz ist niedrig und lädt zum Klettern ein.“ Hier sei eine Absturzsicherung erforderlich, um zu verhindern, dass kletternde Kinder in die Tiefe fallen und sich verletzen. Auch sollten die Stahlpfosten der Seilrutsche abgepolstert werden.

2017 geht der „Spielplatz-Check“ in die nächste Runde. Es wird drei Begehungen geben, zu der die Schongauer Bevölkerung herzlich eingeladen ist. „Wir sind beim ‚Spielplatz-Check‘ auf die Mithilfe und die Unterstützung der Schongauer Bürger angewiesen. Nur so können wir alle Wünsche und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen“, sagte Bommersbach. Hunger ergänzte: „Wir werden die Stadt Schongau beim Thema ‚Spielplatz-Gestaltung‘ auch weiterhin begleiten, damit sichergestellt ist, dass wir unseren Kindern sichere, abwechslungsreiche und attraktive Spielplätze bieten können.“18

Ramadama in Schongau

200 Stunden für eine saubere Stadt

Knapp 50 Helfer verteilten sich bei strahlendem Sonnenschein im Schongauer Stadtgebiet, um rechtzeitig vor Ostern die Stadt wieder von Müll und Unrat zu befreien. Diesen Frühjahrsputz organisiert traditionell die CSU Schongau, aber über die Parteigrenzen hinweg wurde kräftig angepackt. Von Lampen über Staubsauger bis hin zu einem Aquarium, insgesamt über 300 kg, sammelten die Helfer im Alter von 4 bis 75 Jahren. Auch etwa 10 Flüchtlinge aus Afghanistan unterstützten die Aktion. Die größte Mannschaft stellte traditionell die Freiwillige Feuerwehr, die sich seit Jahren um das Bahnhofsumfeld kümmert. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann dankte den Helfern, besonders dem Bürgermeister für die Mitarbeit und das städtischen Fahrzeug. Im Anschluss gab es für alle noch eine kleine Stärkung, die von der JU vorbereitet wurde.

Stellungnahme zum Haushalt 2017

Die CSU-Fraktion hat dem Haushalt der Stadt Schongau zugestimmt. Dieser sieht schon im Jahr 2017 die Mittel für eine barrierefreie Umgestaltung des Eingangs zur Bücherei am Münztor und für die Beseitigung der größten Mängel beim Kindergarten Bahnhofstraße vor.
Für beide Projekte hat sich die CSU intensiv mit Anträgen eingesetzt. Auch weitere Maßnahmen, die Gegenstand unserer Anträge waren, finden sich im Haushalt 2017 wieder. So sind die Mittel für den Sozialen Wohnungsbau (2019, 2020) und die Sanierung des Münzgebäudes (2017, 2018) enthalten. Auch wenn die Gelder nun vom Stadtrat beschlossen wurden, ist es wichtig, dass die Maßnahmen auch entsprechend der Planung umgesetzt werden. Darauf werden wir ein besonderes Augenmerk haben.
Dies gilt auch für das Baugebiet Schongau Nord. Viele junge Familien wollen dort bauen. Da ist es ein gutes Signal, dass die Erschließungsstraßen für 2018 eingeplant sind. Damit der Zeitplan eingehalten werden kann, muss aber in der Planung noch vor dem Sommer 2017 etwas vorangehen. Darauf wird unser Jugendreferent Helmut Hunger besonders achten.
Möglich werden die Projekte durch eine gute Einnahmesituation. Für die Jahre 2017 – 2020 rechnet die Stadt mit Einnahmen aus Grundsteuer, Einkommenssteueranteil und Gewerbesteuer von über 80 Mio€.
Etwa die Hälfte zahlen die Schongauer Unternehmen als Gewerbesteuer – bei einem Hebesatz von 350 v.H..
Bei diesen Gewerbesteuereinnahmen besteht kein Grund zu einer Erhöhung des Hebesatzes. Vielmehr zeigt sich, dass eine wirtschaftsfreundliche Politik mit vernünftigem Hebesatz dauerhaft solide Einnahmen garantiert und dafür sorgt, dass Betriebe hier ansiedeln und investieren.
Sorgen macht derzeit nur das Eisstadion. Dafür sind im Haushalt keine Mittel eingeplant. Für den Fall, dass dies wieder an die Stadt übergeht, müssen wir Lösungen entwickeln, um diese wichtige Einrichtung zu erhalten.

Schockerbock 2017 – dunkel und süffig.

Der Schockerbock 2017 ist zu einem süffigen Starkbier herangereift. Davon konnte sich die Vorstandschaft der CSU bei der Bierprobe überzeugen.
Gebraut hat ihn der Schongauer Markus Langer in der Holzhauser Brauerei, einer Privatbrauerei zwischen Landsberg und Buchloe.
In diesem Jahr weist  er eine Stammwürze von 17 Prozent auf, der Alkoholgehalt liegt etwa bei 7,1  Prozent. Verwendet wurde die gleiche Malzschüttung wie im letzten Jahr,
der Hopfen kommt ausschließlich aus der Hallertau. Das Jubiläum 20 Jahre Schockerberg ( 24., 25. und 26.3.17) kann kommen.
Der offene Kartenvorverkauf findet am Samstag, 04.03.2017 von 14.00 – 15.00 Uhr im Fraktionsbüro, Münzgebäude (ehemalige Polizei).
Insbesondere gibt es an dem Tag die Karten für die Jubiläumsveranstaltung am Sonntag, 26.3.17 um 16.00 Uhr.
Danach werden die Restkarten bei Möbelerlebnis Bommersbach, Schwabbrucker Straße 8 verkauft

(Mo. – Do. 8 – 17.00 Uhr, Fr. 8 – 12.30 Uhr und Samstag 9.-12.00 Uhr).

Bierprobe der CSU

Das Starkbier für den Jubiläumsschockerberg 2017 ist eingebraut. Die CSU Schongau trifft sich am Donnerstag, den 16.2.17 um 20.30 im Bauforum am Europakreisel (1. Stock) zur Verkostung.
Braumeister Markus Langer wird interessante Informationen zum Brauvorgang und dem Bockbier geben, dann soll das Bier in gemütlicher Runde getestet werden. Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde.

110 Jahre bei der CSU

Für ihre Treue wurden bei der Schongauer CSU Mitglieder im Rahmen einer Feier geehrt. Für jeweils 30 Jahre bedankte sich Ortsvorsitzender Dr. Kellermann bei Edda und Volker Ege. Barbara Eichelberg bringt es auf 25 Jahre Mitgliedschaft, Hans Hartung auf 25 Jahre (der Preis wurde von seiner Frau Karin entgegengenommen) und Kornelia Funke ist seit 10 Jahren im Ortsverband aktiv.

Adventsfeier und Jahresabschluss 2016

Zum Jahresabschluss fand die traditionelle Adventsfeier der CSU Schongau im Restaurant der Möbelcentrale statt. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann blickte auf das vergangene Jahr zurück. Er erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des Ortsverbandes vom Schockerberg über das Ramadama bis zu den Besuchen im Stadtmuseum und in der Bücherei. Auch in der Stadtpolitik ist die CSU aktiv und bringt die Entwicklung der Stadt voran. So erwähnt Dr. Kellermann unter anderem die positive Entscheidung zum Baugebiet Schongau Nord und die verschiedenen Anträge vom Verkehrskonzept Schulzentrum bis zum Sozialen Wohnungsbau. Anschließend dankte er für die Unterstützung im Jahr 2016.

csu Adventsfeier und Jahresabschluss 2016

Rosa Haseitl, Rosi Haseitl und Barbara Eichelberg begleiteten musikalisch, Marianne Porsche-Rohrer und Kornelia Funke trugen mit weihnachtlichen Texten zur gelungenen Feier bei.

Diese klang dann bei netten Gesprächen in gemütlicher Runde aus.