Autor: Peter Bommersbach

Spielplätze in respektablem Zustand

Spielplätze in respektablem Zustand

In den vergangenen Jahren wurde Geld in die Schongauer Spielplätze investiert, so dass sich diese in einem respektablen Zustand befinden. Dennoch werden Verbesserungen gefordert.

Schongau – Mit einem erfreulichen Fazit stellten Bommersbach und Hunger der Stadt Schongau die Ergebnisse des Spielplatzchecks 2016 vor. Im Jahr 2016 hat die CSU die Spielplätze am Karwendelring, am Kurt-Gnetter-Ring, im Förchenwald und an der Auerbergstraße unter die Lupe genommen.

„Sie befinden sich aktuell alle in einem relativ guten Zustand“, machte Peter Bommersbach deutlich. Er freue sich, dass die CSU durch ihre Aktion die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der Politik auf das Thema „Spielplatz-Attraktivität“ lenken konnte, und die Stadt daher viel für die Spielplätz getan habe.

Hunger sieht noch Verbesserungspotenzial

Auch Helmut Hunger ist zufrieden mit dem Zustand der 2016 geprüften Spielplätze, sieht aber durchaus noch Verbesserungspotenzial. So schlug er Bürgermeister Falk Sluyterman vor, beim Spielplatz am Karwendelring die Sitzgelegenheit zu versetzen. „Damit könnte man sie aus der Sonne nehmen und so für Verschattung sorgen“, sagte Hunger. Gleichzeitig schaffe man dadurch mehr Platz zur Nutzung des Schlittenhügels im Winter.

Beim Spielplatz am Kurt-Gnettner-Ring fehle eine „normale“ Schaukel, und die Kletter-Rutsch-Kombination sei sehr klein. Zudem liege das Gelände voll in der Sonne: „Im Hochsommer während der Mittags- und Nachmittagszeit ist der Spielplatz kaum nutzbar“, so Hunger.

Auch Bommersbach fordert Erneuerungsmaßnahmen

Peter Bommersbach erklärte, dass der Spielplatz am Förchenwald zum Teil eine Gefahr für Kinder und Erwachsene darstelle: „Das Kletterbrett beim Kletterturm ist morsch und muss ausgetauscht werden.“ Eine Sitzgelegenheit befände sich im direkten Spielbereich. Bommersbach: „Das heißt Unfallgefahr. Sie sollte daher versetzt werden.“

Die Gefahr minimieren könne man laut den beiden außerdem am Spielplatz an der Auerbergstraße: „Die Betonbrüstung der Tiefgaragen-Zufahrt hinter dem Spielplatz ist niedrig und lädt zum Klettern ein.“ Hier sei eine Absturzsicherung erforderlich, um zu verhindern, dass kletternde Kinder in die Tiefe fallen und sich verletzen. Auch sollten die Stahlpfosten der Seilrutsche abgepolstert werden.

2017 geht der „Spielplatz-Check“ in die nächste Runde. Es wird drei Begehungen geben, zu der die Schongauer Bevölkerung herzlich eingeladen ist. „Wir sind beim ‚Spielplatz-Check‘ auf die Mithilfe und die Unterstützung der Schongauer Bürger angewiesen. Nur so können wir alle Wünsche und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen“, sagte Bommersbach. Hunger ergänzte: „Wir werden die Stadt Schongau beim Thema ‚Spielplatz-Gestaltung‘ auch weiterhin begleiten, damit sichergestellt ist, dass wir unseren Kindern sichere, abwechslungsreiche und attraktive Spielplätze bieten können.“18

Ramadama in Schongau

Ramadama in Schongau

200 Stunden für eine saubere Stadt

Knapp 50 Helfer verteilten sich bei strahlendem Sonnenschein im Schongauer Stadtgebiet, um rechtzeitig vor Ostern die Stadt wieder von Müll und Unrat zu befreien. Diesen Frühjahrsputz organisiert traditionell die CSU Schongau, aber über die Parteigrenzen hinweg wurde kräftig angepackt. Von Lampen über Staubsauger bis hin zu einem Aquarium, insgesamt über 300 kg, sammelten die Helfer im Alter von 4 bis 75 Jahren. Auch etwa 10 Flüchtlinge aus Afghanistan unterstützten die Aktion. Die größte Mannschaft stellte traditionell die Freiwillige Feuerwehr, die sich seit Jahren um das Bahnhofsumfeld kümmert. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann dankte den Helfern, besonders dem Bürgermeister für die Mitarbeit und das städtischen Fahrzeug. Im Anschluss gab es für alle noch eine kleine Stärkung, die von der JU vorbereitet wurde.

Stellungnahme zum Haushalt 2017

Stellungnahme zum Haushalt 2017

Die CSU-Fraktion hat dem Haushalt der Stadt Schongau zugestimmt. Dieser sieht schon im Jahr 2017 die Mittel für eine barrierefreie Umgestaltung des Eingangs zur Bücherei am Münztor und für die Beseitigung der größten Mängel beim Kindergarten Bahnhofstraße vor.
Für beide Projekte hat sich die CSU intensiv mit Anträgen eingesetzt. Auch weitere Maßnahmen, die Gegenstand unserer Anträge waren, finden sich im Haushalt 2017 wieder. So sind die Mittel für den Sozialen Wohnungsbau (2019, 2020) und die Sanierung des Münzgebäudes (2017, 2018) enthalten. Auch wenn die Gelder nun vom Stadtrat beschlossen wurden, ist es wichtig, dass die Maßnahmen auch entsprechend der Planung umgesetzt werden. Darauf werden wir ein besonderes Augenmerk haben.
Dies gilt auch für das Baugebiet Schongau Nord. Viele junge Familien wollen dort bauen. Da ist es ein gutes Signal, dass die Erschließungsstraßen für 2018 eingeplant sind. Damit der Zeitplan eingehalten werden kann, muss aber in der Planung noch vor dem Sommer 2017 etwas vorangehen. Darauf wird unser Jugendreferent Helmut Hunger besonders achten.
Möglich werden die Projekte durch eine gute Einnahmesituation. Für die Jahre 2017 – 2020 rechnet die Stadt mit Einnahmen aus Grundsteuer, Einkommenssteueranteil und Gewerbesteuer von über 80 Mio€.
Etwa die Hälfte zahlen die Schongauer Unternehmen als Gewerbesteuer – bei einem Hebesatz von 350 v.H..
Bei diesen Gewerbesteuereinnahmen besteht kein Grund zu einer Erhöhung des Hebesatzes. Vielmehr zeigt sich, dass eine wirtschaftsfreundliche Politik mit vernünftigem Hebesatz dauerhaft solide Einnahmen garantiert und dafür sorgt, dass Betriebe hier ansiedeln und investieren.
Sorgen macht derzeit nur das Eisstadion. Dafür sind im Haushalt keine Mittel eingeplant. Für den Fall, dass dies wieder an die Stadt übergeht, müssen wir Lösungen entwickeln, um diese wichtige Einrichtung zu erhalten.

Schockerberg 2017

Schockerberg 2017

Schockerberg versöhnt die ganze Welt

Gute Einzeldarbietungen zum Warmwerden, das Singspiel als Höhepunkt und zum Rausschmiss die dreisten Sprüche der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle: Das bewährte Muster des Schongauer Schockerbergs hat wieder bestens funktioniert. Eine Überraschung war der Moderator.

Dr. Oliver Kellermann hielt die Begrüßung kurz: „Einen schönen Abend und trinkt das Bier leer“, das waren die zentralen Begrüßungsworte des CSU-Ortsvorsitzenden. Auch das Anzapfen übernahm er souverän mit einem Schlag – und stürzte Nick Lisson in Verzweiflung: „Das war’s schon?“, klagte er. Lisson, bekannt von Antenne Bayern, gleichzeitig Kreischef der Jungen Union, hatte die Moderation an allen drei Aufführungstagen übernommen und freute sich „wahnsinnig“ auf seinen ersten Schockerberg.

Der begann mit der Fastenpredigt von Bruder Okulus alias Robert Kassebaum. Nach der überzeugenden Premiere im Vorjahr war es etwas zäher, er brauchte, um auf Touren zu kommen. Doch die Schongauer Themen saßen: Ob beim helleren Licht am Bahnhof („Ein Grablicht ist besser als keins“) oder mit Spitzen auf Wirtschaftsförderin Yvonne Voigt oder ALS-Stadträtin Bettina Buresch. die gerne und lang reden. Manchmal war Okulus derb, aber immer im Rahmen. Das Beste kam zum Schluss: Mit dem Blick in die Zukunft löste er Lachsalven aus. Etwa wegen der Prophezeiungen, dass im September 2025 Ministerpräsident Friedrich Zeller ankündigt, Bundeskanzler zu werden oder im Mai 2026 der neue Schongau Bürgermeister Rene Repper beschließe, die Fußgängerzone auf die ganze Altstadt auszuweiten.

Markus Wühr mit vogelwildem Auftritt

Nach einer pause, überbrückt vonder Schongauer Stadtkapelle, gab Marianne Porsche-Rohrer anschließend den Maler Cobi Reiser, dessen Bilder vergangenes Jahr für viel Aufsehen gesorgt hatten. Wie immer gereimt und auswendig, verpackte sie Kritik geschickt und hintersinnig. „Ich malte auch noch für andere Schulen, doch nur in Schongau begann man um mich zu buhlen“, war eine Anspielung auf Rettungs-Initiatorien Irmgard Schreiber-Buhl. Fußgängerzone, Bike-Park, Sauna-Erweiterung, dazu Spitzen auf die Dialekte von Bürgermeister Sluyterman und Krankenhaus-Chef Lippmann – Porsche-Rohrer arbeitete viel ab.

Vogelwild war erneut der Auftritt von Markus Wühr alias Luigi aus Alto Adige mit seinem überdimensionalen Gebiss. Seine absurden Berichte über Krankenhaus-Aufenthalte, Vegetarier („beim Tofu-Metzger hängen hinten geräucherte Karotten statt Schinken“), die Liebe zu Jennifer Lopez oder seinen Berufwunsch Pilot sorgten für viel Gelächter.

Im Singspiel waren schon die ersten Szenen genial. Wie Luitpold Braun als Geheimagent „007 Horst Seehofer“ mit Julia Eberle als „Moneypenny Ilse Aigner“ flirtet, war James Bond pur. Danach das Kanzlerbüro mit Anna Eberle als „M Angela Merkel“ vor einem Plakat von sich selbst in Krisensitzung mit Michael Reith („008 Alexander Dobrindt“), Thomas Henneke („08/15 Markus Söder“) und Seehofer. Sie versuchen verzweifelt, die Wiederwahl im September gegen SPD-Konkurrent Martin Schulz zu sichern. Doch die Ideen („Ihn im See versenken“, „Selbstmord-Attentat“) lehnt Merkel ab.

Die Rettung ist Michael Eberle („Q“) mit seinem DCPEVP-Gefährt, quasi einer mit Starkbier angetriebenen Zeitmaschine. Die nutzt die Merkel-Truppe, um direkt in die Gemächer „erfolgreicher“ Herrscher zu reisen. Also überraschen sie Donald Trump (Robert Stöhr) im mit US-Fahnen dekorierten Himmelbett mit Ehefrau Melania (Johanna Stöhr). Doch dessen Tipps (Trump: „Baut eine Mauer, irgendwo.“ Merkel: „Das hatten wir schon.“ Trump: „Dann versuch’ was mit Rassismus, das geht immer.“ Seehofer. „Das geht auch nicht, die Asylbewerber hat sie selber eingeladen.“) überzeugen Merkel nicht wirklich. Nach dem Lied „Oh, Trump Donald, make us great again“ nach der Melodie von „Oh Susanna“ geht’s weiter in die Türkei, zu Recep Erdogan.

Putin und Erdogan können auch nicht helfen

Den gibt Kassebaum als genialen Proleten-Türken mit „voll krass“-Attitüde: „Was will die alte Frau hier? Ohne Kopftuch, ich glaub’ ich spinn’“, schimpft er über Merkel. Doch weil auch dessen Tipps, am besten alle ins Gefängnis zu werfen, nicht helfen, reist die deutsche Fraktion nach Russland zu Wladimir Putin, hervorragend gespielt von Max Bertl. Nachdem er einen Bär (Benni Keltsch) per Hand erlegt hat, füllt er die Deutschen erst einmal mit Wodka ab und bietet an, Soldaten und Panzer zu schicken. Dobrindt würde sich schon über Manipulationen der russischen IT-Experten freuen. Doch die Forderung, im Gegenzug müsse Russland das nächste Fußball-WM-Finale 3:0 gegen Deutschland gewinnen, folgt zur nächsten Abreise.

Nach der Rückkehr mit Kater im Kanzleramt, folgt schließlich das große Finale – und der Putsch: Zur Musik von „Kriminaltango“ wird zuerst die Kanzlerin um die Ecke gebracht, dann alle anderen – bis zum Schluss überraschenderweise nur Moneypenny übrig bleibt. Doch: „Was mache ich so ganz allein?“, sagte sie. Deshalb erwachen alle wieder, auch Trump, Putin und Erdogan sind da, und sie plädieren für Zusammenhalt: „In einer Welt, wo es zischt und kracht, sind wir nur gemeinsam eine Macht“, lautet das Schlusslied – die Schongauer CSU als große Welt-Versöhner. Auch wenn das Ende etwas kitschig ist, war das Singspiel wieder ganz großes Kino.

Als weiterer Auftritt kann man danach eigentlich nur verlieren. Doch der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle gelang es, das Publikum auch nach mehr als vier Stunden noch zu fesseln – schon allein mit ihrem Start: Sie marschierten mit orientalischer Musik und türkischen Fähnchen ein, Frontmann Jürgen Fischer plärrte von der Bühne türkisches Kauderwelsch – bis er feststellte: „Sind wir nicht bei der Veranstaltung des türkischen Verkehrsministers? Volle Themaverfehlung.“

Dieser brillanten Parodie auf den deutsch-türkischen Streit um Wahlkampfauftritt folgt ein Gag-Feuerwerk. Traditionell wurden die Schongauer beschimpft, zum Brüllen komisch war Fischers „Schonglisch“-Übersetzung. Da wurde aus Sluyterman der „Burger-King“, sein Friseur zum „Helmut Hungry“, Oliver Kellermann zum „Mr. Underground“ und Marianne Porsche-Rohrer zur „Carrera-Mary“. Er lederte wiederholt übers Schongauer Brauhaus und den dortigen Starkbieranstich ab. Fischer bot sich als neue Attraktion für den Historischen Markt an, „zum halben Preis“ – sprach’s, setzte sich einen Wikinger-Helm auf und machte Furunkulus nach. Als Zugabe gab’s einen Sportbericht vom Bike-Park, bei dem unter anderem Michael Eberle („Lebensmotto: Leibgericht statt Amtsgericht“) auf die Schippe genommen wurde. Danach war’s aus – und jeder freut schon aufs nächste Jahr.

Schockerbock 2017 – dunkel und süffig.

Schockerbock 2017 – dunkel und süffig.

Der Schockerbock 2017 ist zu einem süffigen Starkbier herangereift. Davon konnte sich die Vorstandschaft der CSU bei der Bierprobe überzeugen.
Gebraut hat ihn der Schongauer Markus Langer in der Holzhauser Brauerei, einer Privatbrauerei zwischen Landsberg und Buchloe.
In diesem Jahr weist  er eine Stammwürze von 17 Prozent auf, der Alkoholgehalt liegt etwa bei 7,1  Prozent. Verwendet wurde die gleiche Malzschüttung wie im letzten Jahr,
der Hopfen kommt ausschließlich aus der Hallertau. Das Jubiläum 20 Jahre Schockerberg ( 24., 25. und 26.3.17) kann kommen.
Der offene Kartenvorverkauf findet am Samstag, 04.03.2017 von 14.00 – 15.00 Uhr im Fraktionsbüro, Münzgebäude (ehemalige Polizei).
Insbesondere gibt es an dem Tag die Karten für die Jubiläumsveranstaltung am Sonntag, 26.3.17 um 16.00 Uhr.
Danach werden die Restkarten bei Möbelerlebnis Bommersbach, Schwabbrucker Straße 8 verkauft

(Mo. – Do. 8 – 17.00 Uhr, Fr. 8 – 12.30 Uhr und Samstag 9.-12.00 Uhr).

Bierprobe der CSU

Bierprobe der CSU

Das Starkbier für den Jubiläumsschockerberg 2017 ist eingebraut. Die CSU Schongau trifft sich am Donnerstag, den 16.2.17 um 20.30 im Bauforum am Europakreisel (1. Stock) zur Verkostung.
Braumeister Markus Langer wird interessante Informationen zum Brauvorgang und dem Bockbier geben, dann soll das Bier in gemütlicher Runde getestet werden. Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde.
110 Jahre bei der CSU

110 Jahre bei der CSU

Für ihre Treue wurden bei der Schongauer CSU Mitglieder im Rahmen einer Feier geehrt. Für jeweils 30 Jahre bedankte sich Ortsvorsitzender Dr. Kellermann bei Edda und Volker Ege. Barbara Eichelberg bringt es auf 25 Jahre Mitgliedschaft, Hans Hartung auf 25 Jahre (der Preis wurde von seiner Frau Karin entgegengenommen) und Kornelia Funke ist seit 10 Jahren im Ortsverband aktiv.

Adventsfeier und Jahresabschluss 2016

Adventsfeier und Jahresabschluss 2016

Zum Jahresabschluss fand die traditionelle Adventsfeier der CSU Schongau im Restaurant der Möbelcentrale statt. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann blickte auf das vergangene Jahr zurück. Er erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des Ortsverbandes vom Schockerberg über das Ramadama bis zu den Besuchen im Stadtmuseum und in der Bücherei. Auch in der Stadtpolitik ist die CSU aktiv und bringt die Entwicklung der Stadt voran. So erwähnt Dr. Kellermann unter anderem die positive Entscheidung zum Baugebiet Schongau Nord und die verschiedenen Anträge vom Verkehrskonzept Schulzentrum bis zum Sozialen Wohnungsbau. Anschließend dankte er für die Unterstützung im Jahr 2016.

csu Adventsfeier und Jahresabschluss 2016

Rosa Haseitl, Rosi Haseitl und Barbara Eichelberg begleiteten musikalisch, Marianne Porsche-Rohrer und Kornelia Funke trugen mit weihnachtlichen Texten zur gelungenen Feier bei.

Diese klang dann bei netten Gesprächen in gemütlicher Runde aus.

CSU unterwegs: Bei der Bücherei fehlt nur der barrierefreie Eingang

CSU unterwegs: Bei der Bücherei fehlt nur der barrierefreie Eingang

Die Bücherei am Münztor war das Ziel der CSU im Rahmen der Aktion CSU unterwegs. Leiterin Kornelia Funke konnte interessante Neuerungen vorstellen. Durch die Teilnahme am WebOPAC wurde der gesamte Bestand an Medien digital erfasst. Dies ermöglicht dem Nutzer bequem von zuhause aus das Angebot zu sichten und auch z.b. Bücher vorzubestellen. Wenn das Buch dann zurückkommt wird er per Mail informiert und muss es nur noch abholen. Dazu wird ab April 2017 auch die E-Book-Ausleihe starten.

csu unterwegs Bücherei 2016Dann kann der Leser Bücherüber dieBücherei auf seinen Reader, sein Tablett oder Handy laden. Insgesamt stehen den Bürgerinnen und Bürgern aus Schongau und Umgebung 20000 Medien vom Buch über Hörbücher bis zu Spielen zur Verfügung. Jedes Jahr werden etwa 10 Prozent ausgemustert und erneuert. Die Leiterin berichtete, dass die Bücherei mit der Volkshochschule, den Schulen und Kindergärten gut zusammenarbeitet und neu auch im Altenheim ein Angebot schafft. Dazu beteiligt man sich auch an vielen Aktionen, z.B. der Hexennacht. Der persönliche Besuch bleibt trotz aller technischer Neuerungen das Herzstück des Angebotes. Einen großen Wunsch hätten Kornelia Funke und ihr Team noch:

Der Eingang sollte barrierefrei ausgebaut werden. Mit einer Rampe könnten Rollstuhlfahrer und auch Eltern mit Kinderwägen besser in die Räume gelangen. Ortsvorsitzender Dr. Oliver Kellermann versprach, dass sich die CSU für eine zeitnahe Lösung einsetzt und dankte dem Team für die vorbildliche Leistung. Seit nunmehr über 13 Jahren engagieren sich Funke und ihr Team ehrenamtlich, damit den Bürgerinnen und Bürgern ein breites und aktuelles Angebot an Medien zur Verfügung steht.