CSU-Stadtratskandidaten zu Besuch im Heilig-Geist-Spital

CSU-Stadtratskandidaten zu Besuch im Heilig-Geist-Spital

Eine engagierte Gruppe von CSU-Stadtratskandidatinnen und -kandidaten aus Schongau besuchte gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Franz Zwingmann das Altenheim der Heilig‑Geist‑Spital‑Stiftung mitten in der historischen Altstadt.

Empfangen wurde die Delegation von Einrichtungsleiter Christian Osterried, der in einer offenen und sehr informativen Gesprächsrunde umfassende Einblicke in die Arbeit des Hauses gab. Im Mittelpunkt standen dabei zentrale Themen der stationären Pflege: die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner, die organisatorischen Abläufe, Fragen der Infrastruktur sowie die Entwicklung von Kosten und Finanzierung.

„Unser Anspruch ist es, Pflegequalität, Wirtschaftlichkeit und gute Arbeitsbedingungen in Einklang zu bringen. Der offene Austausch mit der Kommunalpolitik ist dafür ein wichtiger Baustein,“ so Osterried.

Besonders transparent ging Osterried auch auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein – von Pflegesätzen über laufende Ausgaben bis hin zur Bezahlung und zum Gehaltsgefüge der Pflegekräfte. Dabei wurde deutlich, wie anspruchsvoll es ist, Qualität, Wirtschaftlichkeit und gute Arbeitsbedingungen dauerhaft in Einklang zu bringen.

Bei einer kurzen Führung durch das bereits zur Ruhe gekommene Haus konnten sich die Gäste ein eigenes Bild vom Alltag im Altenheim machen. Gerade dieser Rundgang unterstrich, wie wichtig Austausch, Transparenz und echtes Interesse für eine gute Pflege sind – und wie sehr die Atmosphäre von Engagement und Verantwortung geprägt ist.

Im weiteren Gespräch wurden auch die aktuellen Herausforderungen thematisiert. Dazu zählt insbesondere die geplante Renovierung der Dachverglasung, ein notwendiges Investitionsprojekt, um den baulichen Standard des Hauses langfristig zu sichern. Der Eindruck der CSU-Vertreter war eindeutig: Das Altenheim ist gut geführt und stellt sich den anstehenden Aufgaben mit großem Sachverstand und hohem persönlichem Einsatz.

Von besonderer Bedeutung war zudem die Klarstellung, dass St. Anna als Kirche erhalten bleibt – ein wichtiges Signal für viele Bürgerinnen und Bürger und ein wesentlicher Bestandteil der gewachsenen Identität des Hauses und der Altstadt.

Der Besuch hinterließ viele wertvolle Impulse. Er zeigte, dass Pflege vor Ort dann gut gelingt, wenn Leitung, Mitarbeitende, Träger und Kommunalpolitik im offenen Dialog stehen und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

„Pflege braucht nicht nur Anerkennung, sondern verlässliche politische Rahmenbedingungen. Was wir hier gesehen haben, zeigt: Gute Führung und engagierte Mitarbeitende machen den Unterschied – dafür verdient dieses Haus großen Respekt,“ lobte Zwingmann die Leitung des Hauses.

CSU – Ortsverband