Kategorie: CSU unterwegs

Anpack-Tour bei Uhren Zwack

Anpack-Tour bei Uhren Zwack

„CSU unterwegs“ heißt es schon wieder in Schongau. Im Rahmen unserer „Anpack-Tour“ wollen wir bei Unternehmen Informationen aus erster Hand erhalten und auch auf die Bedeutung unserer guten Betriebe für die Stadt hinweisen. Diesmal führt und der Weg in die Altstadt. Dort sind wir am 22.11.2019 um 16.00 Uhr zu Gast, werden den Betrieb besichtigen und auch die Situation in der Altstadt diskutieren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn und unserem Team hinter die Kulissen zu blicken. Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 3614 oder per Mail unter anmeldung@csu-schongau.de. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

Anpack-Tour bei Biohof Jocher

Anpack-Tour bei Biohof Jocher

Das Tierwohl im Mittelpunkt

Der Biohof Jocher war die nächste Station auf der Anpacktour der CSU Schongau. Über 50 Bürgerinnen und Bürger, darunter Landtagsabgeordneter Harald Kühn und Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn wollten sich vor Ort informieren. Der Jocher-Hof siedelte 1978 aus der Altstadt aus, seit 2016 bewirtschafte ich ihn jetzt zusammen mit meiner Frau Theresia, so Florian Jocher. Nach dem Abitur habe ich in Weihenstephan als Diplom-Agrar-Ingenieur abgeschlossen. 

Wir haben viel investiert und produzieren streng nach den Demeter-Richtlinien, so Jocher. Im Anschluss führte er die Besucher durch den 2016 gebauten Stall, in dem 85 Kühe und 30 Stück Jungvieh gehalten werden. Für den Stall mussten wir über 1 Mio € investieren, allein der Melkroboter kostete 140.000 €. Aber dafür geht es unseren Kühen gut, sie haben Auslauf und können selbst entscheiden, wann sie zum Melken gehen, wann sie liegen oder ins Freie wollen. Mit einer Milchtankstelle sind wir in die Direktvermarktung eingestiegen, dort gibt es auch noch ökologisch produzierte Lebensmittel von anderen Landwirten. Das Umdenken in der Gesellschaft kommt uns entgegen, weil wir hochwertige und gesunde Lebensmittel produzieren, so Jocher, dem man anmerkte, dass er mit Leib und Seele Landwirt ist und viel Freude an seinem Beruf hat. Wir bemühen uns aber auch um Nachhaltigkeit, mit unserer 140 kw-Solaranlage und unserem 30 kw-Batteriespeicher sind wir fast autark. Das Dachflächenwasser sammeln wir in Zisternen und verwenden dies für alle Reinigungsvorgänge.

Die Besucher konnten sich überzeugen, dass es den Tieren auf dem Hof an nichts fehlt und erfuhren viel Interessantes über die Viehhaltung. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann dankte den Ehepaaren Jocher für die interessanten Einblicke und auch die anschließende Stärkung. Florian Jocher (34) tritt für den Stadtrat bei der CSU auf Listenplatz 7 an.

Anpack-Tour bei Biohof Jocher

Anpack-Tour bei Biohof Jocher

„CSU unterwegs“ heißt es demnächst wieder in Schongau. Im Rahmen unserer „Anpack-Tour“ wollen wir bei Unternehmen Informationen aus erster Hand erhalten und auch auf die Bedeutung unserer guten Betriebe
für die Stadt hinweisen. Weiter geht es am Freitag, den 15.11.2019 um 15.30 Uhr beim Biohof Jocher in der Römerstraße 20. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn und unserem Team hinter die Kulissen zu blicken.
Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 3614 oder per Mail unter anmeldung@csu-schongau.de. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

„ANPACK-TOUR“ Gustav Klein

„ANPACK-TOUR“ Gustav Klein

Schongauer Technik international gefragt

Das Unternehmen Gustav Klein war erstes Ziel im Rahmen der „ANPACK-TOUR“ der CSU Schongau. Das vor gut 70 Jahren gegründete Unternehmen stellt Stromversorgungsanlagen für industrielle Anwendungen her. Unsere Produkte sind noch echt „Made in Germany“, erläuterte Firmenchef Günther Stensitzki, von der Planung über die Entwicklung und das Engineering bis hin zur Konstruktion, Fertigung und Prüfung machen wir alles selbst.

Davon konnten sich die teilnehmenden Bürger dann auch im Rahmen eines Rundgangs überzeugen. Beeindruckt waren die Besucher vor allem von der neuen Fertigungshalle in der Greifenstraße, die eine Fläche von über 2000 qm umfasst. Dieses Bauprojekt lag vorwiegend in der Hand von unserem Prokuristen Stephan Adelt, so Stensitzki. In dem neuen Gebäude werden hauptsächlich Test- und Simulationssysteme für Batterien und Antriebe produziert. Sogar die hohen Qualitätsansprüche der NASA erfüllen wir mit unseren Produkten. Michael Reith, im Vertrieb für wichtige Auslandskunden zuständig, gab einen Überblick über die verschiedenen Produktgruppen und deren Anwendungsmöglichkeiten. Ein wichtiger Markt sind die Spezialstromversorgungen für die Bahn und die Krankenhäuser. Unsere USV-Anlagen sorgen dafür, dass auch bei einem Stromausfall die Stromversorgung gesichert ist.

Dies ist z.B. auch für industrielle Prozesse, Stellwerke oder die Verkehrsleittechnik von großer Bedeutung. Die Verkehrsleittechnik und Beleuchtung im neuen Luise-Kieselbach-Tunnel am Mittleren Ring in München ist mit unseren Anlagen gesichert, so Reith. Aber auch für die Energie- und Mobilitätswende sind unsere Anlagen von großer Bedeutung. Wir liefern die Test- und Simulationssysteme, um Batterien und Antriebsstränge für Elektrofahrzeuge sowie die verschiedenen Ladetechniken der E-Mobilität zu überprüfen.
Die ebenso bei Gustav Klein produzierten Umrichter für Energiespeichersysteme sind von großer Bedeutung bei der Energiewende. Überschüssige regenerative Energie aus Solar- oder Windkraftanlagen kann in batteriebasierten Energiespeichern gepuffert werden und bei Bedarf abgerufen werden.

Ortsvorsitzender Dr. Kellermann und Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn bedankten sich für die interessanten Einblicke und hoben die Bedeutung für Schongau hervor. Der Betrieb bietet in Schongau 190 Arbeitsplätze, bildet jedes Jahr aus, übernimmt die Auszubildenden und sorgt durch Steuerzahlungen für Einnahmen bei der Stadt. Dafür vielen Dank im Namen der Bürgerinnen und Bürger.

Anpack-Tour bei Gustav Klein

Anpack-Tour bei Gustav Klein

„CSU unterwegs“ heißt es demnächst wieder in Schongau. Im Rahmen unserer „Anpack-Tour“ wollen wir bei Unternehmen Informationen aus erster Hand erhalten und auch auf die Bedeutung unserer guten Betriebe für die Stadt hinweisen.

Los geht es am Freitag, den 8.11.2019 um 15.00 Uhr bei Gustav Klein, Im Forchet 3. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn und unserem Team hinter die Kulissen zu blicken. Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 3614 oder per Mail unter anmeldung@csu-schongau.de. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

CSU Schongau – beim Freiwilligentag Museumshof hergericht

CSU Schongau – beim Freiwilligentag Museumshof hergericht

Fast wie Dornröschen muss sich die Statue im Hof des Museums gefühlt haben. Von allen Seiten wucherte Efeu, Moos und Gestrüpp. Dies nahm die CSU Schongau zum Anlass, im Rahmen des landkreisweiten Freiwilligentages den Hof zu säubern
und den Pflanzen einen „Herbstschnitt“ zu verpassen. Unter Führung von Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn rückte die Truppe mit Rechen, Besen und Scheren an.

Kreisheimatpfleger Helmut Schmidbauer betreute die Aktion und versorgte die Helfer mit Getränken und Leberkäs. Wir leisten im Museum sehr viel ehrenamtlich, so Schmidbauer, aber alles geht halt nicht. Wichtig wäre, dass die Stadt sich um den Außenbereich kümmert oder für eine Hilfe ein bisschen Geld zur Verfügung stellt.

Zweite Weinprobe der Frauenunion und des CSU Ortverbandes

Zweite Weinprobe der Frauenunion und des CSU Ortverbandes

Nachdem die Weinprobe im Mai dieses Jahres so großen Anklang gefunden hat, war für Evelyn Paul klar, dass es eine zweite Weinprobe geben wird. In den Räumlichkeiten von Küche und Keller in Schongau erwartete die CSU-Mitglieder und Freunde ein reichhaltiges Antipasti-Büfett, sowie eine geschmackvolle Weinprobe, bei der dieses Mal deutsche und französische Spitzenweine verkostet wurden.
Die Gastgeber Gerd und Leopold Ressle erklärten sachkundig, professionell und mit interessanten Geschichten gespickt die Herkunft und Zusammenstellung der Rebsorten und weiteres Wissenswertes zu den Weinen, die zur Verkostung anstanden. Die Teilnehmer, unter Ihnen auch der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn, hatten ein heiteren Abend, an dem Politik und Geselligkeit zusammengebracht wurden.

CSU Reise Toskana

CSU Reise Toskana

Noch wunderschöne Sommertage verbrachten die Teilnehmer der 5-tägigen Reise des CSU Ortsverbandes Schongau in der Toskana. Bei einer Stadtführung in Florenz, eine der bedeutensten Kunststädte Italiens mit den prachtvollen Palästen und Kirchen. Mit einer örtlichen Reiseleitung unternahm die Gruppe dann am nächsten Tag einen Stadtrundgang im mittelalterlich geprägten Cortona, bevor es auf einem Landgut eine ausgiebige Weinprobe mit reichhaltigem Imbiss vom Feinsten gab. Der Nachmittag galt der Stadt Arezzo, einst ein wichtiges etruskisches und römisches Zentrum. Am Folgetag besuchte man das kleine romantische Städtchen Pienza im Herzen des Orcia Tales. Bekannt ist die Gegend für seinen Schafskäse, den man mit Wein der Nachbargemeinde Montepulciano in einer Käserei verkostete. Im Anschluss besichtigte die Gruppe Montepuliano mit historischen Gebäuden und urigen Restaurants, die das gesamte Stadtbild prägen. Somit endete am nächsten Tag unsere Reise mit vielen neuen Eindrücken aus der Toskana.

CSU unterwegs, Verkehrskonzept umgesetzt

CSU unterwegs, Verkehrskonzept umgesetzt

Die Aktion „CSU unterwegs“ führte diesmal zum Schulzentrum. Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke erinnerte daran, das Auslöser für das Verkehrskonzept am Schulzentrum ein Antrag der CSU vom November 2015 war. Die Vorschläge in dem Konzept waren sehr gut, wurden weitgehend umgesetzt und verringern die Gefahr für die Verkehrsteilnehmer erheblich. Nur die Hol- und Bringzone konnte nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Diese wird helfen, das Verkehrschaos im Schulbereich zu verringern, so der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn. Wichtig wäre aber, dass in den ersten Wochen der Verkehr dort überwacht wird, damit die Zone wirklich nur zum Ein- und Aussteigen genutzt und nicht durch parkenden Verkehr blockiert wird.

CSU besucht Stadtmuseum

CSU besucht Stadtmuseum

Es gibt erheblichen Sanierungsbedarf, berichtete Kreisheimatpfleger Helmut Schmidbauer, als Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehndas Stadtmuseum besuchte. Es muss viel getan werden, um Substanzschäden zu vermeiden. Die archäologische Staatssammlung hat sogar schon mit dem Abzug von Exponaten gedroht, wenn Lichtschutz und Klima nicht verbessert werden. Aber Sorgen bereiten auch die Fassaden, dort finden sich erhebliche Schäden durch Mauerfeuchtigkeit. Wichtig wäre, dass die Madonnenstatue mit einem größere Glasdach oder Scheibe vor der Witterung aus Westen geschützt wird. Doch auch im Museum gibt es viel zu tun, von einer neuen Beschilderung über ein Audio-Guide-System bis zur Umstellung der Beleuchtung auf UV-freie LED.

Hier haben wir zwar schon Verbesserungen und einen ersten Abschnitt, so Schmidbauer, auch wird die Alarmanlage endlich erneuert. Kandidat Hans Rehbehn danke dem Kreisheimatpfleger und allen in der ARGE Stadtmuseum engagierten Ehrenamtlichen. Diese betreiben seit 2004 das Museum mit viel Einsatz. Aber auch die Stadt muss die notwendigen Maßnahmen zeitnah angehen, damit im Museum die Geschichte unserer Heimat weiter erlebbar bleibt.