Kategorie: CSU unterwegs

CSU unterwegs – in der Grundschulbaustelle

CSU unterwegs – in der Grundschulbaustelle

Wir sind weitgehend im Plan, konnte Stadtbaumeister Sebastian Dietrich vermelden, als er CSU-Fraktion und Vorstandschaft durch die Großbaustelle Grundschule führte. Er erläuterte das Lernhauskonzept, zeigte die großzügige Mensa und führte die Gruppe die künftige Sporthalle. Beeindruckend vor allem der Technikraum, wo er die Klima- und Belüftungsanlage sowie das Heizsystem erklärte. Im Schuljahr 2019/2020 steht der Neubau zur Verfügung, dazu auch Hort und Mensa. Von dieser Mensa aus soll das ganze Schulzentrum versorgt werden. Im Schuljahr 2029/2020 wird es das Angebot der Ganztagsgrundschule in Schongau geben, offen ist noch ob offen oder gebunden. Man sieht, dass auf der Baustelle was vorangeht, so Fraktionsvorsitzender Michael Eberle, hoffentlich bleiben wir weiter im Plan. Er dankte Stadtbaumeister Dietrich, der geduldig alle Fragen beantwortet und sich vorbildlich um die Bauarbeiten kümmert.

Rundgang zu “Schongauer Projekten”

Rundgang zu “Schongauer Projekten”

Diesmal war die CSU unterwegs zu den Schongauer Projekten. Landtagsabgeordneter Harald Kühn und Bezirksrätin Alexandra Bertl ließen sich wie zahlreiche andere Teilnehmer von Fraktionsvorsitzenden Michael Eberle die anstehenden bzw. abgeschlossenen Schongauer Projekte erläutern.

Los ging es am Münzgebäude,  für dessen Umbau und Sanierung Kosten von fast 2,9 Mio€ ohne Freianlagen zu Buche stehen.

Weiter ging es dann zur Stadtmauer, deren Sanierung auf etwa 1,1 Mio€ geschätzt wird. Die Stadt erhofft sich Fördermittel in Höhe von ca. 60 Prozent. Über die Zahlen hinaus konnte Stadtführerin Funke noch interessante touristische Hinweise geben. Auch das Stadtmauerumfeld soll aufgewertet werden, dazu wird gerade für 60.000 € die Planung ausgearbeitet. Weiter ging es in Richtung Schulzentrum. An der Marktoberdorfer Straße wies Eberle darauf hin, dass es hier für Schüler ohne Radwege gefährlich ist. Die CSU hat beantragt, dass bei der Neugestaltung der Verkehrswege am Schulzentrum auch diese Gefahrenstelle entschärft wird.

Für die Grundschule belaufen sich die Kosten auf ca. 20 Mio€, dazu kommen noch 1,4 Mio€ für den Hort. Die staatliche Förderung liegt bei etwa 6 Mio€.

Für die Mittelschule hatte MdL Kühn gute Nachrichten im Gepäck, für den ersten Bauabschnitt der Mittelschulsanierung gibt es aus dem Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur für Schongau über 1,5 Mio€. Weiter ging es dann über das Haus für Kinder (Kosten 3,24 Mio €, staatliche Förderung 1,1 Mio€) zu Sporthalle. Das ist für die Stadt ein Musterprojekt, so Eberle, da es gute Fördermittel aus dem Konjunkturpaket gab, musste die Stadt von den Kosten von 5,9 Mio€ nur etwa 1,3 Mio€ selbst tragen. Nachdem noch auf den Sanierungsbedarf im Umkleidebereich Eisstadion und auf die Saunaerweiterung hingewiesen wurde, ging es gemeinsam auf den Historischen Markt zu Stärkung.

CSU unterwegs mit Harald Kühn

CSU unterwegs mit Harald Kühn

Schon wieder heisst es “CSU unterwegs”, diesmal laden der Landtagsabgeordnete Harald Kühn und die Stadtratsfraktion zu einem kleinen Rundgang zu den grossen Projekten der Stadt ein. Treffpunkt ist

am Freitag, den 10. August um 17.00 Uhr am Muenzgebaeude. Dort soll für knapp 3 Mio€ eine Sanierung mit Umbau stattfinden, unterstützt durch die Staedtebaufoerderung. Am Stadtgraben (Projekt Stadtmauerumfeld) geht es weiter zum Schulzentrum und ueber das Haus für Kinder vorbei an Lechsporthalle und dem Eisstadion zum Plantsch.

Nach den vielen Bauprojekten geht es in den Mittelaltermarkt, wo wir den Rundgang gemuetlich ausklingen lassen.

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde der CSU Schongau, sowie Buergerinnen und Buerger, die sich einen Ueberblick ueber die Projekte und deren

Kosten verschaffen wollen.

Wir würden uns über zahlreiche Teilnahme, auch Nachbarn und Freunde sehr freuen!

die Lechtalbrücke von innen

die Lechtalbrücke von innen

In der Lechtalbrücke gab es technische und körperliche Herausforderungen für die Besucher. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann konnte statt der 30 angemeldeten über 40 Interessierte begrüßen. Macht nichts, die Brücke ist groß. Durch die schwere Eisentüre auf der Schongauer Seite ging es ins Innere. Dort informierte zunächst Andreas Wiedemann vom staatlichen Bauamt Weilheim über die Planung, den Bau und die technischen Details der Brücke.
Die Voruntersuchungen begannen 1958, die Raumordnung erfolgte 1976 und die Planfeststellung dann 1988. 1992 wurde der Verkehr auf der Umgehungsstraße freigegeben. Die Gesamtlänge der Umgehung Schongau-Peiting ist 16 km, die Baukosten betrugen damals 40 MioDM. Davon entfielen mehr als die Hälfte auf die Lechtalbrücke.
Den an dieser Stelle aufgestauten Lech mit einer Breite von 400 Meter zu überqueren, erforderte eine Brücke mit einer Gesamtstützweite von 566 Meter, die Brückenfläche beträgt 8405 qm. Neben den technischen Einzelheiten erfuhren die Besucher viel über den Brückenbau und Baustoffe im allgemeinen. Dann ging es los, quer durch die Brücke. Kein Spazierweg, an jedem Pfeiler mussten 4 Leitern überwunden werden.
Trotzdem, ein spannendes Gefühl sich unter der Brücke durchzukämpfen und dann auf der Peitinger Seite wieder ins Freie zu treten. Zurück ging es dann auf dem einfachen Weg oben. Einige Besucher nutzten auch die Möglichkeit, in den Stützpfeilern die Leitern nach unten zu klettern oder dort die Brücke zu verlassen. Vorsitzender Dr. Kellermann dankte Hr. Wiedemann für die interessanten Eindrücke und Barbara Eichelberg für die Organisation.
CSU Flohmarkt

CSU Flohmarkt

Viel los am Marienplatz

war zumindest am Samstag, als die CSU wieder zum Altstadtflohmarkt einlud. Händler aus nah und fern boten Kunst, Krempel und Raritäten an. Und bei dem schönen Wetter kamen auch die Besucher zahlreich, um zu bummeln, zu stöbern und das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Gute Schnäppchen gab es auch am Stand der CSU, die in diesem Jahr die Besucher mit Grillfleisch und Grillwürsten versorgte. Dazu kam noch ein eigener Stand mit Raritäten, gespendet von den Mitgliedern.
Der Erlös fließt aber nicht in die Parteikasse, sondern wird wie auch im letzten Jahr an eine gemeinnützige Einrichtung weitergeleitet. Vielen Dank an die Helfer und besonders an Rudi Mahl, der wieder für einen reibungslosen und professionellen Ablauf sorgte, so der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann. Die Aktion “Schongau belebt” schloss sich mit ihrem Gehsteigflohmarkt an, so dass es auch außerhalb des Marienplatzes zahlreiche Schätze zu bewundern und kaufen gab.

Weihnachtsfeier der CSU

Weihnachtsfeier der CSU

Besinnlich und feierlich ließ die CSU das Jahr 2017 im Restaurant der Möbelcentrale ausklingen. Nach Begrüßung blickte der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann auf das vergangene Jahr zurück. Politisch war sicher der Höhepunkt, dass die Einführung der StrABS in Schongau weiterhin vermieden werden konnte. Gegen diese Belastung hat die CSU im Stadtrat seit 19 Jahren gestimmt. Inzwischen zeichnet sich ja auch eine Gesetzesänderung im Bayerischen Landtag ab. Gesellschaftlicher Höhepunkt 2017 war sicher der Schockerberg, der zum 20-jährigen Jubiläum erstmals an 3 Tagen stattfand, alle Tage waren ausverkauft.
Dann ging es zum gemütlichen Teil über. Gefeiert wurde bei gutem Essen und musikalischer Umrahmung durch Sabine Braun, Rosi Haseitl und Andrea Amann. Abgerundet wurde der Abend durch Advents- und Weihnachtsgeschichten, vorgetragen von Marianne Porsche-Rohrer, Kornelia Funke und Barbara Eichelberg.

Ist die CSU schuld an dem StrABS-Gesetz?

Ist die CSU schuld an dem StrABS-Gesetz?

Vor Ort kämpft die CSU in Schongau gegen die StrABS. Der Bürgermeister behauptet, die Verpflichtung beruht auf einem Gesetz der CSU-geführten Staatsregierung. Ist das richtig?

Richtig ist, dass das Gesetz mit der „Soll-Regelung“ im Landtag beschlossen wurde und die CSU dort die Mehrheit hat. Die anderen Parteien SPD, Grüne und Freie Wähler waren jedoch genauso für diese Regelung oder sogar noch eine stärkere Verpflichtung der Gemeinden:

In der Landtagssitzung vom 25.2.16 erklärte laut Protokollauszug der Abgeordnete
Adelt (SPD): „Die Muss-Regelung hätten wir genauso wie der Gemeindetag für die beste Lösung erachtet. Das war jedoch nicht konsensfähig. ..Die Kann-Regelung würde im Grunde dazu führen, dass die Satzung durch Bürgerentscheid ausgehebelt wird“.

Jürgen Mistol (GRÜNE): Trotz kontroverser Diskussionen sind sich die Landtagsfraktionen im Wesentlichen über das Ziel einig. Darin, dass die Soll-Regelung beibehalten wird, sind sich alle einig. Wir Grüne haben auch mit der Muss-Regelung geliebäugelt….

Joachim Hanisch (FREIE WÄHLER): Wir haben uns für die Soll-Lösung ausgesprochen. …Wir haben uns aber alle gegen die Kann-Regelung ausgesprochen, weil dies in der Regel dazu führen kann, dass die Gemeinde handlungsunfähig wird, z.B. durch Bürgerbegehren…

Daraus wird klar: Die bestehende Gesetzeslage (die es ähnlich auch in vielen anderen Bundesländern gibt, in denen die CSU nicht die Mehrheit besitzt) beruht auf dem Willen aller Parteien. Grund dafür ist auch, dass Städte- und Gemeindetag in den Anhörungen immer wieder gegen eine Abschaffung oder Kann-Regelung Stellung beziehen. Schongau ist im Übrigen dort Mitglied und finanziert diese Position mit.

Warum schreibe ich das? Wenn der Widerstand gegen die StrABS nur parteipolitisch gegen die CSU und im Hinblick auf die Landtagswahl genutzt wird, werden wir wenig bewegen. Der Widerstand braucht eine breite Basis und jede örtliche Partei oder Gruppierung ist aufgerufen, bei ihren Abgeordneten ein Umdenken zu bewirken.

Da wäre es besser, wenn der Bürgermeister (nach seiner Wende) nicht mit dem Finger auf andere zeigt, sondern sich in der SPD und vor allem in Städte- und Gemeindetag für eine Änderung einsetzt.

Michael Eberle, Fraktionsvorsitzender

Floßfahrt auf’n Lech

Floßfahrt auf’n Lech

Bei herrlichstem Wetter erprobte die CSU die neue Touristenattraktion am Schongauer Lido. Das mit 36 Personen und 2 Kapitänen sowie dem Naturführer Herr Jungbold und engagierten Reiseleiter Hans Hartung fand bei ausgelassener Stimmung eine fast 2-stündige Lecherlebnisfahrt statt.
Unter den zahlreichen Teilnehmern durfte der CSU Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann auch unsere Landrätin Andrea Jochner-Weiss an Bord begrüßen. Abgerundet wurde dann diese schöne Lechflossfahrt bei kalten Getränken und einer Brotzeit bzw. Kaffee und Kuchen am Bootshaus.