Autor: Peter Bommersbach

Hoppla Schongau (4) von Michael Eberle

Hoppla Schongau (4) von Michael Eberle

Transparenz Fehlanzeige – im Stadtrat redet nur, wer dem Bürgermeister gerade passt!

Für Kunst, Kultur und Wissenschaft ist Helmut Schmidbauer ein unverzichtbarer Motor. Er engagiert sich ehrenamtlich an vielen Stellen, spart der Stadt im Bereich Museum viel Geld und ist als Kreisheimatpfleger das historische Gedächtnis der Stadt. In dieser Eigenschaft wollte er dem Stadtrat erklären, dass ein „Marie-Juchacz-Platz“ nicht in die historische Altstadt passt. Der Bürgermeister betont zwar sonst immer, wie sehr er die Meinung Schmidbauers schätzt. Aber dies gilt offenbar nur, wenn diese ihm passt. An diesem Tag nicht.
Schade, dass der Stadtrat – der sonst gerne für viel Geld Expertenmeinungen einkauft – den Experten in Sachen Geschichte nicht hören wollte. Schade, dass Bürgermeister und Stadtrat die Chance verpasst haben, einen Fehler zu korrigieren. Schade auch, dass auch die Öffentlichkeit nicht erfahren durfte, was der Kreisheimatpfleger zu sagen hatte.

Wieder einmal fehlt die Transparenz. Eine offene und faire Diskussion wird mit Geschäftsordnungstricks unterdrückt, wohl in der Hoffnung, dass der Fehler nicht bemerkt wird.

Hat nicht geklappt!

Lustig noch die Stellungnahme von Frau Schade im Kreisboten: „Wenn uns direkte Rückmeldungen erreichen, machen wir uns natürlich Gedanken, wie wir damit umgehen“. Die direkte Meldung des Kreisheimatpflegers war offenbar nicht genug? Oder macht sich die Verwaltung dann Gedanken, mit welchen Tricks auch beim nächsten Mal eine Diskussion verhindert werden kann?

100 Prozent für Hans Rehbehn

100 Prozent für Hans Rehbehn

Schongauer CSU nominiert Bürgermeisterkandidat

Vorgestellt hatte die CSU ihren Bürgermeisterkandidaten ja bereits, nun wurde er von den CSU-Mitgliedern auch offiziell als solcher bestätigt: Der Parteilose Hans Rehbehn will im März 2020 ins Schongauer Rathaus einziehen. „Blockadepolitik bewegt nichts, Schongau hat keine Zeit mehr für Stillstand“, sagte er im Ballenhaus.

100 Prozent für Hans Rehbehn Schongau
Schongau – Wenig überraschend die Einigkeit des CSU-Ortsverbandes bei der Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten. Hans Rehbehn, 59 Jahre alt, war schon Mitte April präsentiert worden als Wunschkandidat. Dem Ortsvorsitzenden Oliver Kellermann war es jetzt vorbehalten, Rehbehn vorzuschlagen, ein weiterer Wahlvorschlag kam nicht. 41 Stimmzettel wurden abgegeben, von den Wahlberechtigten bekam Rehbehn 100 Prozent Zustimmung. Wahlvorstand war Bundeswahlkreisgeschäftsführer Leopold Hahn aus Peißenberg.

Ausführlichst stellte sich der Schongauer den Gästen – auch einige interessierte Bürger hatten den Weg in den Ballenhaussaal gefunden – vor. Schongau und seine Bewohner seien ihm ans Herz gewachsen, mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt etwas zurückgeben, so Rehbehn.

Langjährige politische Funktionen bringe er nicht mit. Er habe zwar Pläne für die Stadt, aber noch keine fertigen Antworten auf alles. „Chancen für Schongau sind genügend da, man muss verstehen, sie zu nutzen“, so Rehbehn. In jedem Fall wolle er in Schongau einen anderen politisches Stil pflegen, „in dem die Menschen in Schongau wieder im Mittelpunkt stehen“, Barrieren beseitigen auch zwischen den Parteien im Stadtrat. Er betonte dabei seine eigene Parteilosigkeit.

Werkzeugkoffer als Symbol

Symbolisch hatte Rehbehn einige Werkzeuge aus seinem Keller mitgebracht, allem voran eine Schaufel und einen Handfeger – „damit kann man vergrabenes Potenzial freilegen“. Als Beispiel nannte er einen attraktiveren Nahverkehr über neue Schnellbusse, erweiterte Stadtbusstrecken, ein verbessertes Radwegenetz und eine moderne Pfaffenwinkelbahn. „Die touristische Vermarktung der Stadt liegt am Boden, wir müssen Schongau aus dem Dornröschenschlaf wecken“, mahnte er. Dazu gehöre auch ein funktionierender Umweltschutz – der keine Frage der Parteifarbe sei. Um alles umzusetzen, müsse man ziemlich dicke Bretter bohren – hierfür hatte Rehbehn eine Akkubohrmaschine im Gepäck. „Vor allem brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die aktive Impulse setzt und nicht vom Schreibtisch aus agiert.“ Ein bisschen Schwung und Dynamik erleichtere vieles, er wolle die Wirtschaftsförderung in jedem Fall zur Chefsache machen.

Noch weitere Dinge zog Rehbehn aus seinem Werkzeugkoffer, darunter einen Schraubenzieher. Man könne in Schongau noch vieles besser machen, wie den Wohnbau voranzubringen. Er wolle sich für eine private Wohnbaugesellschaft starkmachen. Die Jugend gehöre an Bord, das Ehrenamt unterstützt. Es brauche aber ein Schongau für alle Generationen. „Wir sollten gemeinsam den Rost lösen und die Gewinde wieder freibekommen.“ Notfalls müsse man dazu auch mal ein Holzhämmerchen in die Hand nehmen, um Mauern, Barrieren und sonstige Hindernisse einzureißen. Das gehe nicht ohne eine solide Haushaltsplanung und eine interkommunale Zusammenarbeit. „Wir müssen aufpassen, dass uns der östliche Landkreis nicht abhängt und müssen dafür das Mittelzentrum stärken.“

In Neu-Bülk (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bei Kiel als 7. von neun Kindern aufgewachsen, schloss der ehemalige Koch und Berufssoldat 1999 das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt ab und wechselte nach seiner Programmierertätigkeit in München 2001 ans Landratsamt Weilheim-Schongau. Dort arbeitete er zunächst im Sozialamt, ist seit 2009 Pressesprecher. In seiner Freizeit ist Rehbehn in diversen Vereinen aktiv, malt und betreibt Ausdauersport. Einen langen Atem bewies der Vater von vier Kindern aus zwei Ehen schon als Ironman-Teilnehmer. Heuer will er sich aus zeitlichen Gründen nur aufs Laufen beschränken.

„Walk and Talk“ mit Bürgern

Kein Laufen im sportlichen Sinne, sondern eher im anregenden soll das „Walk and Talk“ werden, das Rehbehn jeden 1. Mittwoch im Monat mit interessierten Bürgern unternehmen möchte, erstmals am 3. Juli. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Belukschranke (Taubenstraße 1). Extra für diesen Termin gab es für Rehbehn von der CSU nicht nur Wanderstöcke und einen Hut, sondern auch ein T-Shirt mit markantem Werbeslogan: „Hans zum Glück für Schongau“.

von Elke Robert Schongauer Nachrichten

Hoppla Schongau (2) von Michael Eberle

Hoppla Schongau (2) von Michael Eberle

Umgeben von einer wehrhaften Mauer thront die Altstadt seit vielen Jahrhunderten auf dem Berg. Wirklich ein historischer Ort. Doch viel wichtiger als die Geschichte ist den roten Genossen die Partei. So wird der Platz am Münztor künftig Marie-Juchacz-Platz heißen. Damit wird einer Sozialdemokratin gedacht, die vor 100 Jahren an der Durchsetzung des Frauenwahlrechts mitgewirkt hat. Sicher eine verdiente Frau, gerne hätte man ihr mit einer Namensgebung gedenken können, aber doch nicht in der historischen Altstadt. Im nächsten Baugebiet hätte es sicher geeignete Straßen gegeben, vielleicht hätte sich die Verwaltung dann auch beim Baugebiet mehr beeilt.
Was hätte es für passende, auch geschichtsträchtige Namen für diesen Eingangsbereich in die Altstadt gegeben. „An der Fronfeste“ hätte den historischen Bezug hergestellt. Kreisheimatpfleger Schmidbauer schlug „Zur falschen Wahrheit“ vor, eine treffende Erinnerung an die Folterungen in dem Gebäude. Natürlich hätte man auch mit dem Namen Agnes Weiß an eine Frau erinnern können, die in Schongau gequält und als Hexe getötet wurde.
Aber um Argumente ging es bei der Entscheidung im Stadtrat nicht mehr. Beim Kreisheimatpfleger hat der Bürgermeister vorsichtshalber gar nicht nachgefragt. Natürlich auch nicht beim historischen Verein oder gar den Bürgern.
Rote Parteipolitik hat zu einer derartig unsinnigen Entscheidung geführt. Aber der Name passt insgesamt zur leider mangelhaften touristischen Vermarktung.
Steht zu hoffen, dass der Fehler bald korrigiert wird. Das war ja zum Glück auch bei anderen, parteigesteuerten und dem Zeitgeist geschuldeten Fehlbenennungen möglich.

Hans Rehbehn Bgm.kandidat

Hans Rehbehn Bgm.kandidat

Mit Hans Rehbehn als parteifreier Kandidat ins Rennen!

„Ich bin´s“, so brachte es Hans Rehbehn kurz auf den Punkt. Ich bin bereit, für das Amt des Bürgermeisters in Schongau zu kandidieren. Erste Gespräche mit dem Ortsvorsitzenden Dr. Oliver Kellermann und der Fraktionsvorsitzenden Kornelia Funke gab es schon 2018, aber die große
Herausforderung musste ich mir gut überlegen, so Rehbehn. Er stellte klar, dass er zwar von der CSU vorgeschlagen wird, aber weiter parteilos bleiben wird. Es ist Zeit, dass das Rathaus parteifrei geführt
wird und die politischen Kräfte gemeinsam die besten Lösungen erarbeiten.

Am Freitag hatte der Parteirat der CSU getagt. Darin sind neben der Vorstandschaft der CSU auch die Vorstandschaften der Jungen Union, der Frauenunion und der Seniorenunion vertreten. Das Gremium hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, Hans Rehbehn der Hauptversammlung als Kandidaten vorzuschlagen, verkündete der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann. Mir ist wichtig, das beim Bauland für junge Familien endlich was vorangeht, begründete der JU-Vorsitzende Florian Stögbauer sein Votum. Die Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke hoffe auf eine ruhige, sachliche und zielorientierte Stadtratsarbeit unter dem parteifreien Bürgermeister. Auch sollten es wieder die Fraktionsführerbesprechungen geben.

Wer näheres über den Bürgermeisterkandidaten Hans Rehbehn wissen möchte, findet Infos zum Lebenslauf und seinen Zielen für Schongau unter www.hans-rehbehn.de

Einsatz der CSU-Fraktion für die Bundesförderung

Einsatz der CSU-Fraktion für die Bundesförderung

Am Sonntag war der Chef der CSU-Landesgruppe Alexander Dobrindt in Schongau.
Am Rande der Veranstaltung zur Europawahl nützten Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke und Stadtrat Peter Bommersbach die Gelegenheit, ihm den Förderantrag der Stadt Schongau zum Plantsch ans Herz zu legen. Es geht um die Erneuerung der Badewassertechnik und der Rutsche. Dobrindt sagte zu, sich dafür einzusetzen, dass das Schongauer Projekt mit Bundesmitteln gefördert wird. Das hat er offenbar schnell umgesetzt, zur dieser Förderung gibt es schon heute positive Signale aus Berlin, freut sich die CSU-Fraktionsvorsitzende Funke.

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Diesmal geht es nicht um die Krümmung der Gurke, sondern um die Wurst. Mit diesen Worten wies der Vorsitzende der Paneuropaunion Bernd Posselt auf die Bedeutung der Europawahl hin. Europa ist für unsere Zukunft zu wichtig, um es den europafeindlichen Kräften zu überlassen,
so Posselt, der lange Pressesprecher und enger Vertrauter von Otto von Habsburg war. Er erinnerte an die Zeiten, als bei einer Fahrt nach Südtirol noch mehrere Grenzkontrollen und Währungen zu überwinden waren. Viele frühere Konflikte, z.B. um Gibraltar, Südtirol und Nordirland wurden durch die offenen Grenzen entschärft und tauchen jetzt durch den Brexit wieder auf.

Frühjahrsgespräch
In einem lockeren Dialog mit Landesgruppenchef Alexander Dobrindt gab er interessante Einblicke z.B. in die Arbeit des Parlaments oder das englische Austrittsdrama. Die Europäische Gemeinschaft ist aber auch eine Wertegemeinschaft, die auf gleichen Wurzeln und Vorstellungen beruht, so Posselt. Daher war es richtig, den Beitrittswunsch aus Marokko abzulehnen. Auch die Türkei ist nicht Teil dieser Wertegemeinschaft, aber ein wichtiger Partner. Mit diesem Partner sollte man fair umgehen und nicht Beitrittsmöglichkeiten in Aussicht stellen, die eigentlich nicht bestehen. Es ist im Interesse einer gesunden Partnerschaft sowie im Sinn der europäischen Bürger, deren Vertrauen es zurückzugewinnen gilt, endlich klare Grenzen für die EU zu definieren.

Hoppla Schongau (1) von Michael Eberle

Hoppla Schongau (1) von Michael Eberle

Ja, ja, der Wahlkampf wirft seine Schatten voraus. Im letzten Jahr hat der Bürgermeister schon eine große Videobotschaft präsentiert, in der er durchgehend zu hören und oft zu sehen war. Jetzt kommt eine Hochglanzbroschüre raus, auf der 20 Seiten mit der „Bürgermeister als 1. Repräsentant der Stadt und Vorsitzender des Stadtrates“ überschrieben sind. Natürlich mit vielen schönen Bildern von ihm. Manche davon auch mit anderen niedrigen Repräsentanten oder sonstigen Untertanen.
Ein schönes Wahlprospekt, aber leider auf Kosten der Stadt. Gezahlt mit Steuergeldern. Natürlich gab es immer schon Jahresberichte der Stadt. Doch bei früheren Berichten stand die Stadt im Mittelpunkt und nicht eine Person. Vielleicht erfahren wir mal, was diese Jubelschrift gekostet hat. Druckkosten, aber auch der viele Aufwand für die Vorbereitung und Gestaltung. Dazu noch die Kosten des Videos. Schön, dass der Kämmerer dafür die Gelder locker machen kann. Hoffentlich fehlen diese nicht bei anderen wichtigen Projekten. Aber den Untertanen ist für den obersten Repräsentanten nichts zu teuer.

CSU ehrt langjährige Mitglieder

CSU ehrt langjährige Mitglieder

Für 10 Jahre Mitgliedschaft dankte die Vorstandschaft Franz Falkner, Peter Bommersbach und Ralf-Eberhart Paul für 15 Jahre. Dann war der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann selbst an der Reihe, er bringt es auf 20 Jahre, genauso wie Gotthard Hollrieder und Franz Zwingmann. Auf 25 Jahre blicken Fritz Zwack, Lorenz Forster und Karl Horber zurück. Urkunden für 30 Jahre Treue zur CSU bekamen Ingrid Steffek, Toni Nägele, Monika Schwecke und Manfred Plettenberg. Schon auf 35 Jahre blicken Ernst Birke und Johann Fischer zurück. Für 40 Jahre erhielt Helmut Schmidbauer eine Ehrenurkunde, Konrad Resch ist seit 45 Jahren bei der Partei.

50 und 60 Jahre CSU Schongau Mitgliedschaft

Höhepunkt waren dann die Dankesworte für Martin Schleier mit 50 Jahren und Altlandrat Manfred Blaschke, der seit 1959 (60 Jahre) der CSU angehört. Meinen Mitgliedsausweis hat noch der legendäre Ochsensepp unterschrieben, berichtete Blaschke, als er auf den Anfang zurückblickte. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann und Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke dankten im Namen der CSU für die Treue und das Engagement.

Rückenwind für Vorstand der CSU

Rückenwind für Vorstand der CSU

Ein arbeitsreiches Jahr liegt vor uns, kündigte der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann in seinem Bericht an. Die Vorbereitungen auf den Schockerberg laufen auf Hochtouren.

Auch die Europawahl 2019 und die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Im April wird er den Parteirat einberufen, um zu entscheiden, ob die CSU einen Bürgermeisterkandidaten aufstellt und wer der Hauptversammlung dann vorgeschlagen wird. Die Fraktionsvorsitzende Funke und ich führen derzeit sehr gute Gespräche mit einem hervorragenden Kandidaten, so Dr. Kellermann. Auch an der Stadtratsliste wird gearbeitet und Gespräche mit geeigneten Persönlichkeiten geführt. Ein Altstadtflohmarkt wäre wieder ein gute Sache, aber nur, wenn wir das erarbeitete Geld auch an eine gemeinnützige Organisation spenden können und nicht für Genehmigungen und Bauhofleistungen aufwenden müssen. Hier warten wir noch auf ein positives Signal der Stadt. Im letzten Jahr wurde der Erlös vollständig an die Kinderbetreuungseinrichtung KIMBA gespendet.

Hauptversamlung Vorstand CSU Schongau 2019Im Anschluss erstattete Schatzmeisterin Evelyne Paul ihren Kassenbericht. Kassenprüfer Paul Huber bescheinigte eine ordnungsgemäße Führung der Kasse, die Ausgaben stimmen auch mit der Satzung der CSU überein. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurden der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann und die Schatzmeisterin Paul einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Stellvertreter Barbara Eichelberg, Kornelia Funke und Peter Bommersbach sowie der Schriftführer Michael Eberle wurden deutlich in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer wurden Luitpold Braun, Ingrid Steffek, Thomas Schleich, Marianne Porsche-Rohrer, Michael Reith, Markus Wühr, Florian Stögbauer, Johannes Eberle und Robert Stöhr gewählt. Mit den guten Wahlergebnissen gaben die Mitglieder der Vorstandschaft viel Rückenwind für die kommenden Aufgaben.