Autor: Peter Bommersbach

CSU Monatsversammlung

CSU Monatsversammlung

Aktuelle Stadt- und Kreispolitik stand auf der Tagesordnung der Monatsversammlung der CSU Schongau.

Da Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke wegen einer kurzfristig einberufenen Stadtratssitzung verhindert war, legte gleich Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn mit interessanten Informationen aus dem Landkreis los. Im Kreis steht im September die Vergabe des Nahverkehrskonzeptes an, der Kreistag wird auch Inhalt und Umfang der Untersuchung festlegen. Hier sei es wichtig, die Interessen des Altlandkreises in die Prüfungen einzubringen. Insgesamt muss der Öffentliche Personennahverkehr attraktiver werden. Beim Bahnverkehr gehört die Fuchstalbahn zwingend ins Gesamtkonzept.

Dieser Ringschluss ist für Schongau zentral, davor muss aber noch das Stellwerk am Bahnhof Schongau erneuert werden. Auch auf der Strecke sind noch zahlreiche Bau- und Sicherungsmaßnahmen notwendig. Wenn die Fuchstalbahn noch dauert, muss diese Zeit mit einem Schnellbussystem nach Landsberg/Augsburg überbrückt werden. Aber auch das Radwegenetz soll verbessert werden, es wurde ein Wunschradnetz erarbeitet und abgefahren.

Daraus werden jetzt die Verbesserungen ermittelt und umgesetzt. Anschließend informierte Rehbehn über die Baumaßnahmen des Landkreises, insbesondere über die Projekt in Schongau. Für die Schulen wurde zudem mein einheitliches IT-Konzept beschlossen.

Aber auch die Stadtpolitik spielte in der anschließenden Diskussion eine Rolle. Mehrere Geschäftsleute bemängelten die aktuelle Situation am Marienplatz. Als Lösung kann sich Rehbehn eine Sommer- /Winterlösung vorstellen.

Für mehr Parkplätze wäre aus seiner Sicht ein Parkhaus am Buchenweg zielführend, weil dies gleichzeitig auch als Park-and Ride-Parkplatz für Bahn- und Busfahrer nützlich wäre.

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Die CSU war diesmal mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn in Schongau West unterwegs, besichtigte den Begegnungs- und Kinderspielplatz und lies sich von Margarete Mayer von der Bürgerinitiative die Ideen und Möglichkeiten erläutern.  Neben den Befürworten waren aber auch Anwohner zu der Veranstaltung gekommen, die um ihre Ruhe fürchteten. Und bei dieser Begegnung kam es zu interessanten und guten Gesprächen. Einig war man sich schließlich, dass ein Ausbau in kleinen Schritten wünschenswert sei. So sollte z.B. wieder ein Brunnen den Platz verschönen, dazu wären einige Sitzgruppen und ein kleiner Bücherschrank zu installieren.
Auch am Spielplatz wären Aufwertungen denkbar, dazu einige Beete zum Anpflanzen für die Bürger, ein Naschgarten mit Beerensträuchern, wichtig wären Ständer für Hundebeutel. Stadträtin Funke sagte zu, dass sie den Bücherschrank betreuten wird. Es soll keine Partyzone werden, fasste Hans Rehbehn zusammen, sondern ein soll ein Platz für Kinder, Kommunikation und Begegnung.
Diesen schaffen wir am besten in kleinen Schritten, ohne große Architektenentwürfe und Programme, sondern nehmen einfach die Ideen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger auf.

gelungenes CSU Sommerfest

gelungenes CSU Sommerfest

Schweinerei, Fassbier, Musik und Tanz – wieder ein gelungenes Sommerfest

Die CSU lud zum jährlichen Sommerfest und fast 70 Gäste kamen in den Braunschen Garten am Frauentorweg. Darunter konnte der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann auch Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und Landtagsabgeordneter Harald Kühn begrüßen.
Am meisten freuten sich die Gäste auf die „Kastensau“, die Grillmeister Reinhard Weber traditionell zum Sommerfest zubereitete. Dieses Schwein mit 30 kg wurde dann von ihm und Luitpold Braun nach gut 4 Stunden knusprig aus der Kiste gehieft. Dazu gab es Bier vom Fass, selbst gemachte Salate und Nachspeisen.

Sommerfest CSU Schongau

Umrahmt wurde das Fest musikalisch von Sabine Braun und Andrea Amann. So wurde zu späterer Stunde sogar noch getanzt. Nicht auf den Tischen, sondern einfach auf der Wiese. In der Not musste diese als Tanzboden für die Volkstänze herhalten. Die Feier ging bis weit nach Mitternacht und klang mit guten Gesprächen am Feuerkorb aus.

Sommerfest CSU Schongau mit Alexander Dobrindt
CSU im Schulzentrum Schongau

CSU im Schulzentrum Schongau

Kreis investiert 30 Mio€ – CSU macht sich Bild vor Ort

Im Rahmen von „Fraktion unterwegs“ besichtigten aktuelle und künftige Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion zusammen mit Landrätin Andrea Jochner-Weiß und Kreiskämmerer Norbert Merk die beiden großen Bauprojekte des Landkreises im Schulzentrum Schongau. Kämmerer Merk erläuterte, dass bei der Erweiterung der Realschule ca 1500 qm Hauptnutzfläche für 10 Mio€ geschaffen wurden. Diesen Bau stellte Architekt Kirsch als erstes vor. Er liegt neben der Schongauer Grundschule, wurde vorher fertiggestellt und harmoniert gestalterisch damit, so der Architekt. Dann ging es weiter zur Baustelle des Gymnasiums. Dort sind die Bauarbeiten voll im Gange. Hier investiert der Kreis 20 Mio€ in neue Räume, erläuterte Landrätin Jochner-Weiß, damit schaffen wir 3100 qm neue Hauptnutzfläche. Mit diesen Räumen sind wir dann in Schongau auch für das G 9 voll ausgestattet.

Neben den Schulräumen wird auch die Aula erweitert und einem bühnenähnlichen Element versehen. Kämmerer Merk wies noch darauf hin, dass der Landkreis sich mit ca. 1,2 Mio€ an der neuen Mensa in der Grundschule beteiligte und freute sich, dass die großen Container am Schulzentrum endlich verschwinden. Laut Rechnungsprüfungsamt kostet ein Jahr im Container mehr als die Errichtung eines regulären Gebäudes. Es geht super voran, konnte der Architekt vermelden, wir sind voll im Zeitplan. Zwar holten sich manche Teilnehmer nasse Füße auf der Baustelle, dazu hatte aber jeder Teilnehmer interessante Informationen und Eindrücke, als Ortsvorsitzender Dr. Kellermann zum Abschluss der Landrätin, dem Kreiskämmerer und dem Architekten dankte.

Stadtrat Schulzentrum Schongau
Kinderbetreuungseinrichtungen – Stadt verschläft schon wieder!

Kinderbetreuungseinrichtungen – Stadt verschläft schon wieder!

Erinnern Sie sich?

2012/2013 wies die CSU darauf hin, dass bald Kinderbetreuungsplätze fehlen. Sogar mit einer Umfrage haben wir dies belegt. Stimmt nicht, hieß es von der Stadtverwaltung – bis dann 2015 das böse Erwachen kam. Trotz Rechtsanspruch fehlten dann plötzlich zahlreiche Plätze.

Die CSU kämpfte für einen neuen Kindergarten im großen Wohngebiet Ulmenweg/Rösenau, wo viele junge Familien leben. Kurze Wege für kurze Beine. Dies wurde im Stadtrat von der Mehrheit abgelehnt. Dann setzten wir uns dafür ein, dass neben dem Haus für Kinder auch der Bahnhofskindergarten (Regenbogen) erneuert und erweitert wird – ein Ausbau für 3 Gruppen mit allen nötigen Mehrzweck- und Bewegungsräumen. Wieder standen wir im Stadtrat allein da.

So wurde nur das Haus für Kinder gebaut – und die Stadtverwaltung ruhte wieder. Die Folge: Es fehlen heute wieder 25 Kindergärtenplätze und es wird mit Notgruppen gearbeitet. Notgruppen bedeutet dann, dass Gruppen zusätzlich in Gebäude gequetscht werden und damit z.B. kein Bewegungsraum bzw. Mehrzweckraum zur Verfügung steht. In diesen Einrichtungen finden die Kinder wesentlich schlechtere Bedingungen vor. Mit einem Antrag hat die CSU dies jetzt aufgegriffen und im Stadtrat wenigstens durchsetzen können, dass eine langfristige Bedarfserhebung gemacht wird. Wenn sich der Bedarf aber so bestätigt, müssen Lösungen gebaut werden. Es darf kein Weiter so mit Notgruppen geben. Schade, hätte sich die damalige 3 + 3 Lösung der CSU durchgesetzt, hätten wir den Bahnhofskindergarten saniert und erweitert und könnten ohne großen Aufwand das Haus für Kinder auf 4 Gruppen erweitern (dies wäre eingeplant gewesen).

Eine andere Baustelle ist der Zustand der bestehenden Einrichtungen. Laut Stadt sollen die Mängel im Kindergarten Regenbogen, die sich bei der letzten Untersuchung ergeben haben, im Sommer 2019 beseitigt werden. Die Voruntersuchung (Antrag der CSU 2013!) stammt aus dem Jahr 2014, nochmals 2017 wurde auf Drängen der CSU eine Priorisierung beschlossen. Trotzdem dauerte es  5 Jahre von der Vorstellung der Voruntersuchung bis zur Mängelbeseitigung. Auch muss die Stadt ihre Hausaufgaben endlich machen. Eigentlich sollte die regelmäßige Überprüfung der Einrichtungen durch einen Fachmann und die zeitnahe Beseitigung der Mängel Standard sein und nicht nur auf Antrag beschlossen werden.

Hoppla Schongau (4) von Michael Eberle

Hoppla Schongau (4) von Michael Eberle

Transparenz Fehlanzeige – im Stadtrat redet nur, wer dem Bürgermeister gerade passt!

Für Kunst, Kultur und Wissenschaft ist Helmut Schmidbauer ein unverzichtbarer Motor. Er engagiert sich ehrenamtlich an vielen Stellen, spart der Stadt im Bereich Museum viel Geld und ist als Kreisheimatpfleger das historische Gedächtnis der Stadt. In dieser Eigenschaft wollte er dem Stadtrat erklären, dass ein „Marie-Juchacz-Platz“ nicht in die historische Altstadt passt. Der Bürgermeister betont zwar sonst immer, wie sehr er die Meinung Schmidbauers schätzt. Aber dies gilt offenbar nur, wenn diese ihm passt. An diesem Tag nicht.
Schade, dass der Stadtrat – der sonst gerne für viel Geld Expertenmeinungen einkauft – den Experten in Sachen Geschichte nicht hören wollte. Schade, dass Bürgermeister und Stadtrat die Chance verpasst haben, einen Fehler zu korrigieren. Schade auch, dass auch die Öffentlichkeit nicht erfahren durfte, was der Kreisheimatpfleger zu sagen hatte.

Wieder einmal fehlt die Transparenz. Eine offene und faire Diskussion wird mit Geschäftsordnungstricks unterdrückt, wohl in der Hoffnung, dass der Fehler nicht bemerkt wird.

Hat nicht geklappt!

Lustig noch die Stellungnahme von Frau Schade im Kreisboten: „Wenn uns direkte Rückmeldungen erreichen, machen wir uns natürlich Gedanken, wie wir damit umgehen“. Die direkte Meldung des Kreisheimatpflegers war offenbar nicht genug? Oder macht sich die Verwaltung dann Gedanken, mit welchen Tricks auch beim nächsten Mal eine Diskussion verhindert werden kann?

100 Prozent für Hans Rehbehn

100 Prozent für Hans Rehbehn

Schongauer CSU nominiert Bürgermeisterkandidat

Vorgestellt hatte die CSU ihren Bürgermeisterkandidaten ja bereits, nun wurde er von den CSU-Mitgliedern auch offiziell als solcher bestätigt: Der Parteilose Hans Rehbehn will im März 2020 ins Schongauer Rathaus einziehen. „Blockadepolitik bewegt nichts, Schongau hat keine Zeit mehr für Stillstand“, sagte er im Ballenhaus.

100 Prozent für Hans Rehbehn Schongau
Schongau – Wenig überraschend die Einigkeit des CSU-Ortsverbandes bei der Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten. Hans Rehbehn, 59 Jahre alt, war schon Mitte April präsentiert worden als Wunschkandidat. Dem Ortsvorsitzenden Oliver Kellermann war es jetzt vorbehalten, Rehbehn vorzuschlagen, ein weiterer Wahlvorschlag kam nicht. 41 Stimmzettel wurden abgegeben, von den Wahlberechtigten bekam Rehbehn 100 Prozent Zustimmung. Wahlvorstand war Bundeswahlkreisgeschäftsführer Leopold Hahn aus Peißenberg.

Ausführlichst stellte sich der Schongauer den Gästen – auch einige interessierte Bürger hatten den Weg in den Ballenhaussaal gefunden – vor. Schongau und seine Bewohner seien ihm ans Herz gewachsen, mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt etwas zurückgeben, so Rehbehn.

Langjährige politische Funktionen bringe er nicht mit. Er habe zwar Pläne für die Stadt, aber noch keine fertigen Antworten auf alles. „Chancen für Schongau sind genügend da, man muss verstehen, sie zu nutzen“, so Rehbehn. In jedem Fall wolle er in Schongau einen anderen politisches Stil pflegen, „in dem die Menschen in Schongau wieder im Mittelpunkt stehen“, Barrieren beseitigen auch zwischen den Parteien im Stadtrat. Er betonte dabei seine eigene Parteilosigkeit.

Werkzeugkoffer als Symbol

Symbolisch hatte Rehbehn einige Werkzeuge aus seinem Keller mitgebracht, allem voran eine Schaufel und einen Handfeger – „damit kann man vergrabenes Potenzial freilegen“. Als Beispiel nannte er einen attraktiveren Nahverkehr über neue Schnellbusse, erweiterte Stadtbusstrecken, ein verbessertes Radwegenetz und eine moderne Pfaffenwinkelbahn. „Die touristische Vermarktung der Stadt liegt am Boden, wir müssen Schongau aus dem Dornröschenschlaf wecken“, mahnte er. Dazu gehöre auch ein funktionierender Umweltschutz – der keine Frage der Parteifarbe sei. Um alles umzusetzen, müsse man ziemlich dicke Bretter bohren – hierfür hatte Rehbehn eine Akkubohrmaschine im Gepäck. „Vor allem brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die aktive Impulse setzt und nicht vom Schreibtisch aus agiert.“ Ein bisschen Schwung und Dynamik erleichtere vieles, er wolle die Wirtschaftsförderung in jedem Fall zur Chefsache machen.

Noch weitere Dinge zog Rehbehn aus seinem Werkzeugkoffer, darunter einen Schraubenzieher. Man könne in Schongau noch vieles besser machen, wie den Wohnbau voranzubringen. Er wolle sich für eine private Wohnbaugesellschaft starkmachen. Die Jugend gehöre an Bord, das Ehrenamt unterstützt. Es brauche aber ein Schongau für alle Generationen. „Wir sollten gemeinsam den Rost lösen und die Gewinde wieder freibekommen.“ Notfalls müsse man dazu auch mal ein Holzhämmerchen in die Hand nehmen, um Mauern, Barrieren und sonstige Hindernisse einzureißen. Das gehe nicht ohne eine solide Haushaltsplanung und eine interkommunale Zusammenarbeit. „Wir müssen aufpassen, dass uns der östliche Landkreis nicht abhängt und müssen dafür das Mittelzentrum stärken.“

In Neu-Bülk (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bei Kiel als 7. von neun Kindern aufgewachsen, schloss der ehemalige Koch und Berufssoldat 1999 das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt ab und wechselte nach seiner Programmierertätigkeit in München 2001 ans Landratsamt Weilheim-Schongau. Dort arbeitete er zunächst im Sozialamt, ist seit 2009 Pressesprecher. In seiner Freizeit ist Rehbehn in diversen Vereinen aktiv, malt und betreibt Ausdauersport. Einen langen Atem bewies der Vater von vier Kindern aus zwei Ehen schon als Ironman-Teilnehmer. Heuer will er sich aus zeitlichen Gründen nur aufs Laufen beschränken.

„Walk and Talk“ mit Bürgern

Kein Laufen im sportlichen Sinne, sondern eher im anregenden soll das „Walk and Talk“ werden, das Rehbehn jeden 1. Mittwoch im Monat mit interessierten Bürgern unternehmen möchte, erstmals am 3. Juli. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Belukschranke (Taubenstraße 1). Extra für diesen Termin gab es für Rehbehn von der CSU nicht nur Wanderstöcke und einen Hut, sondern auch ein T-Shirt mit markantem Werbeslogan: „Hans zum Glück für Schongau“.

von Elke Robert Schongauer Nachrichten

Weinprobe 2019

Weinprobe 2019

Roter Wein im Glas der Schwarzen – fröhliche Weinverkostung der Frauenunion und CSU

Evelyn Paul von der Frauen Union hatte die Idee eine Weinprobe zu organisieren.
In den Räumlichkeiten von Küche und Keller in Schongau erwartete die CSU-Mitglieder ein reichhaltiges Antipasti-Büfett, sowie eine Weinprobe mit italienischen Spitzenweinen. Der Ortsvorsitzende Oliver Kellermann freute sich über so viele Besucher, die er zur Weinprobe begrüßen durfte. Ganz besonders erfreut war Kellermann, dass der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn der Einladung gefolgt war.

Weinprobe 2019 Hans Rehbehn Bürgermeisterkandidat Schongau

Familie Ressle gestaltete den Abend in einer lockeren Atmosphäre. Gerd Ressle erklärte die Weine, die zur Verkostung anstanden, sachkundig, professionell und mit interessanten Geschichten gespickt. Der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn nutzte die Gelegenheit sich in diesem Rahmen vorzustellen. „Wir haben schon einige gute Jahrgänge probiert, aber bevor die roten Weine kommen, möchte ich mich ebenfalls als einen guten Jahrgang präsentieren“, so Rehbehn zum Einstieg.

Weinprobe 2019 CSU und FU Schomgau

Die Besucher hatten ihre Freude an den stimmigen Präsentationen, bei der auch die Politik nicht zu kurz kam. Ein heiterer Abend der wiederholt werden sollte, da man auf einen ganz anderen Weg die Chance nutzen kann Politik und Geselligkeit zusammenzubringen.