Kategorie: Ortsverband

Die Mischung stimmt – frischer Wind mit vielen parteilosen Kandidaten

Die Mischung stimmt – frischer Wind mit vielen parteilosen Kandidaten

Als erste Partei hat die CSU die Liste ihre Stadtratskandidaten im Rahmen einer Hauptversammlung aufgestellt. Es ist eine gute Mischung aus alten Hasen, aber auch jungen, engagieren Kräften, aus verschiedenen Berufsgruppen und Stadtteilen, auch mit zahlreichen parteilosen Kandidaten, freute sich Ortsvorsitzender Dr. Kellermann, nach der Aufstellung. Was alle gemeinsam haben, dass ist Tatkraft, Idealismus und der Wusch, unsere Stadt nach vorne zu bringen, so der parteilose Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn, der von den 38 Stimmberechtigten einstimmig auf Platz 1 der Liste gewählt wurde. Ihm folgen auf Platz 2 und 3 mit Kornelia Funke und Marianne Porsche-Rohrer zwei langjährige engagierte Stadträtinnen.

Bei der ersten Sammelabstimmung kamen dann schon 3 jüngere Kandidaten zum Zug. Die meisten Stimmen erhielt Michael Boos, bekannt vom Theaterverein Treibhaus und als Gerichtsschreiber aus der Henkerstochter. Nur eine Stimme weniger entfielen auf Thomas Schleich, der dem Stadtrat bisher schon angehörte und Florian Stögbauer, den Vorsitzenden der Jungen Union. Bei Stimmengleichheit musste das Los entscheiden, Fortuna bescherte Thomas Schleich Platz 5.

Ich will, dass jüngere Kandidaten und Frauen gute Chancen haben, in den Stadtrat einzuziehen, erläuterte Ortsvorsitzender Dr. Kellermann, der selbst bewusst im letzten Block antrat, um ein Signal für die anderen Kandidaten und die Bürgerinnen und Bürger zu setzen. In diesem Sinn gingen auch die Stadträte Peter Bommersbach und Robert Stöhr in hinteren Blöcken ins Rennen.

Im letzten Block trat Dr. Kellermann zusammen mit Michael Eberle an, der im letzten Jahr nach einem Herzinfarkt aus dem Stadtrat Ausscheiden musste. Ich habe mir Zeit genommen, mich zu erholen. Ich fühle mich wieder fit, aber nach dem Ausscheiden sollte ich auf der Liste ganz hinten stehen, so Eberle. In verschiedenen Einzel- und Sammelabstimmungen wurde folgende Liste aufgestellt:

  1. Hans Rehbehn, 59 Jahre, Dipl.-Verwaltungswirt
  2. Kornelia Funke, 64, Medizinisch-kaufmännische Fachangestellte
  3. Marianne Porsche-Rohrer, 69, Apothekerin, Heilpraktikerin, Autorin
  4. Michael Boos, 28, Betriebswirt
  5. Thomas Schleich, 34, Konstrukteur
  6. Florian Stögbauer, 27, Prozessingenieur und Produktplaner
  7. Florian Jocher, 34, Dipl. Ing. Agrar, Biolandwirt
  8. Peter Bommersbach, 39, Schreinermeister
  9. Karin Ostler, 54, Dipl. Sozialpädagogin
  10. Wolfgang Markus, 72, Rentner
  11. Manfred Stöhr, 43, Projektmanager
  12. Leopold Bernhard Ressle, 28, Weinhändler
  13. Ralf Kreutzer, 42, Verkehrsplaner
  14. Alexander Gleich, 23, Student Maschinenbau
  15. Christoph Werner, 30, Referent der Geschäftsführung
  16. Barbara Leder, 33, Verkäuferin
  17. Robert Stöhr, 40, Lehrer
  18. Michael Reith, 49, Betriebsingenieur
  19. Dr. Jiri Faltis, 45, Arzt
  20. Sven Schmid, 42, Berufskraftfahrer
  21. Anna Eberle, 26, Studentin Lehramt
  22. Rainer Knäbel, 48, Elektromeister
  23. Dr. Oliver Kellermann, 55, Zahnarzt
  24. Michael Eberle, 52, Richter

Artur Stöckler trat als Ersatzkandidat an und wurde mit großer Mehrheit gewählt. Auch dort
sind wir noch hochkarätig besetzt, freute sich Michael Eberle, der zusammen mit Barbara
Eichelberg und Ingrid Steffek die Wahlen leitete.

CSU Schongau – beim Freiwilligentag Museumshof hergericht

CSU Schongau – beim Freiwilligentag Museumshof hergericht

Fast wie Dornröschen muss sich die Statue im Hof des Museums gefühlt haben. Von allen Seiten wucherte Efeu, Moos und Gestrüpp. Dies nahm die CSU Schongau zum Anlass, im Rahmen des landkreisweiten Freiwilligentages den Hof zu säubern
und den Pflanzen einen „Herbstschnitt“ zu verpassen. Unter Führung von Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn rückte die Truppe mit Rechen, Besen und Scheren an.

Kreisheimatpfleger Helmut Schmidbauer betreute die Aktion und versorgte die Helfer mit Getränken und Leberkäs. Wir leisten im Museum sehr viel ehrenamtlich, so Schmidbauer, aber alles geht halt nicht. Wichtig wäre, dass die Stadt sich um den Außenbereich kümmert oder für eine Hilfe ein bisschen Geld zur Verfügung stellt.

Zweite Weinprobe der Frauenunion und des CSU Ortverbandes

Zweite Weinprobe der Frauenunion und des CSU Ortverbandes

Nachdem die Weinprobe im Mai dieses Jahres so großen Anklang gefunden hat, war für Evelyn Paul klar, dass es eine zweite Weinprobe geben wird. In den Räumlichkeiten von Küche und Keller in Schongau erwartete die CSU-Mitglieder und Freunde ein reichhaltiges Antipasti-Büfett, sowie eine geschmackvolle Weinprobe, bei der dieses Mal deutsche und französische Spitzenweine verkostet wurden.
Die Gastgeber Gerd und Leopold Ressle erklärten sachkundig, professionell und mit interessanten Geschichten gespickt die Herkunft und Zusammenstellung der Rebsorten und weiteres Wissenswertes zu den Weinen, die zur Verkostung anstanden. Die Teilnehmer, unter Ihnen auch der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn, hatten ein heiteren Abend, an dem Politik und Geselligkeit zusammengebracht wurden.

Altstadt Flohmarkt

Altstadt Flohmarkt

Kunst, Krempel und Raritäten in der ganzen Altstadt

Am Samstag, den 12.10.2019 ist es wieder soweit. Auf dem Marienplatz findet von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr der Altstadtflohmarkt der CSU statt. Dazu veranstaltet die Werbegemeinschaft Altstadt zeitgleich den beliebten Gehsteigflohmarkt.
Hoffentlich ist dann richtig was los in unserer schönen Altstadt, es wird viele Stände mit Interessanten Angeboten und Raritäten geben. Die CSU ist mit einem eigenen Stand vertreten und grillt auch. Der Erlös dieser Aktion wird wie jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet. Also kommen, essen und dabei Gutes tun. Wir freuen uns auf viele Händler, Käufer und Besucher und laden ganz herzlich dazu ein. Für Kinder unter 14 Jahren ist der Standplatz kostenlos.

CSU Reise Toskana

CSU Reise Toskana

Noch wunderschöne Sommertage verbrachten die Teilnehmer der 5-tägigen Reise des CSU Ortsverbandes Schongau in der Toskana. Bei einer Stadtführung in Florenz, eine der bedeutensten Kunststädte Italiens mit den prachtvollen Palästen und Kirchen. Mit einer örtlichen Reiseleitung unternahm die Gruppe dann am nächsten Tag einen Stadtrundgang im mittelalterlich geprägten Cortona, bevor es auf einem Landgut eine ausgiebige Weinprobe mit reichhaltigem Imbiss vom Feinsten gab. Der Nachmittag galt der Stadt Arezzo, einst ein wichtiges etruskisches und römisches Zentrum. Am Folgetag besuchte man das kleine romantische Städtchen Pienza im Herzen des Orcia Tales. Bekannt ist die Gegend für seinen Schafskäse, den man mit Wein der Nachbargemeinde Montepulciano in einer Käserei verkostete. Im Anschluss besichtigte die Gruppe Montepuliano mit historischen Gebäuden und urigen Restaurants, die das gesamte Stadtbild prägen. Somit endete am nächsten Tag unsere Reise mit vielen neuen Eindrücken aus der Toskana.

CSU besucht Stadtmuseum

CSU besucht Stadtmuseum

Es gibt erheblichen Sanierungsbedarf, berichtete Kreisheimatpfleger Helmut Schmidbauer, als Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehndas Stadtmuseum besuchte. Es muss viel getan werden, um Substanzschäden zu vermeiden. Die archäologische Staatssammlung hat sogar schon mit dem Abzug von Exponaten gedroht, wenn Lichtschutz und Klima nicht verbessert werden. Aber Sorgen bereiten auch die Fassaden, dort finden sich erhebliche Schäden durch Mauerfeuchtigkeit. Wichtig wäre, dass die Madonnenstatue mit einem größere Glasdach oder Scheibe vor der Witterung aus Westen geschützt wird. Doch auch im Museum gibt es viel zu tun, von einer neuen Beschilderung über ein Audio-Guide-System bis zur Umstellung der Beleuchtung auf UV-freie LED.

Hier haben wir zwar schon Verbesserungen und einen ersten Abschnitt, so Schmidbauer, auch wird die Alarmanlage endlich erneuert. Kandidat Hans Rehbehn danke dem Kreisheimatpfleger und allen in der ARGE Stadtmuseum engagierten Ehrenamtlichen. Diese betreiben seit 2004 das Museum mit viel Einsatz. Aber auch die Stadt muss die notwendigen Maßnahmen zeitnah angehen, damit im Museum die Geschichte unserer Heimat weiter erlebbar bleibt.

CSU Monatsversammlung

CSU Monatsversammlung

Aktuelle Stadt- und Kreispolitik stand auf der Tagesordnung der Monatsversammlung der CSU Schongau.

Da Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke wegen einer kurzfristig einberufenen Stadtratssitzung verhindert war, legte gleich Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn mit interessanten Informationen aus dem Landkreis los. Im Kreis steht im September die Vergabe des Nahverkehrskonzeptes an, der Kreistag wird auch Inhalt und Umfang der Untersuchung festlegen. Hier sei es wichtig, die Interessen des Altlandkreises in die Prüfungen einzubringen. Insgesamt muss der Öffentliche Personennahverkehr attraktiver werden. Beim Bahnverkehr gehört die Fuchstalbahn zwingend ins Gesamtkonzept.

Dieser Ringschluss ist für Schongau zentral, davor muss aber noch das Stellwerk am Bahnhof Schongau erneuert werden. Auch auf der Strecke sind noch zahlreiche Bau- und Sicherungsmaßnahmen notwendig. Wenn die Fuchstalbahn noch dauert, muss diese Zeit mit einem Schnellbussystem nach Landsberg/Augsburg überbrückt werden. Aber auch das Radwegenetz soll verbessert werden, es wurde ein Wunschradnetz erarbeitet und abgefahren.

Daraus werden jetzt die Verbesserungen ermittelt und umgesetzt. Anschließend informierte Rehbehn über die Baumaßnahmen des Landkreises, insbesondere über die Projekt in Schongau. Für die Schulen wurde zudem mein einheitliches IT-Konzept beschlossen.

Aber auch die Stadtpolitik spielte in der anschließenden Diskussion eine Rolle. Mehrere Geschäftsleute bemängelten die aktuelle Situation am Marienplatz. Als Lösung kann sich Rehbehn eine Sommer- /Winterlösung vorstellen.

Für mehr Parkplätze wäre aus seiner Sicht ein Parkhaus am Buchenweg zielführend, weil dies gleichzeitig auch als Park-and Ride-Parkplatz für Bahn- und Busfahrer nützlich wäre.

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Die CSU war diesmal mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn in Schongau West unterwegs, besichtigte den Begegnungs- und Kinderspielplatz und lies sich von Margarete Mayer von der Bürgerinitiative die Ideen und Möglichkeiten erläutern.  Neben den Befürworten waren aber auch Anwohner zu der Veranstaltung gekommen, die um ihre Ruhe fürchteten. Und bei dieser Begegnung kam es zu interessanten und guten Gesprächen. Einig war man sich schließlich, dass ein Ausbau in kleinen Schritten wünschenswert sei. So sollte z.B. wieder ein Brunnen den Platz verschönen, dazu wären einige Sitzgruppen und ein kleiner Bücherschrank zu installieren.
Auch am Spielplatz wären Aufwertungen denkbar, dazu einige Beete zum Anpflanzen für die Bürger, ein Naschgarten mit Beerensträuchern, wichtig wären Ständer für Hundebeutel. Stadträtin Funke sagte zu, dass sie den Bücherschrank betreuten wird. Es soll keine Partyzone werden, fasste Hans Rehbehn zusammen, sondern ein soll ein Platz für Kinder, Kommunikation und Begegnung.
Diesen schaffen wir am besten in kleinen Schritten, ohne große Architektenentwürfe und Programme, sondern nehmen einfach die Ideen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger auf.

gelungenes CSU Sommerfest

gelungenes CSU Sommerfest

Schweinerei, Fassbier, Musik und Tanz – wieder ein gelungenes Sommerfest

Die CSU lud zum jährlichen Sommerfest und fast 70 Gäste kamen in den Braunschen Garten am Frauentorweg. Darunter konnte der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann auch Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und Landtagsabgeordneter Harald Kühn begrüßen.
Am meisten freuten sich die Gäste auf die „Kastensau“, die Grillmeister Reinhard Weber traditionell zum Sommerfest zubereitete. Dieses Schwein mit 30 kg wurde dann von ihm und Luitpold Braun nach gut 4 Stunden knusprig aus der Kiste gehieft. Dazu gab es Bier vom Fass, selbst gemachte Salate und Nachspeisen.

Sommerfest CSU Schongau

Umrahmt wurde das Fest musikalisch von Sabine Braun und Andrea Amann. So wurde zu späterer Stunde sogar noch getanzt. Nicht auf den Tischen, sondern einfach auf der Wiese. In der Not musste diese als Tanzboden für die Volkstänze herhalten. Die Feier ging bis weit nach Mitternacht und klang mit guten Gesprächen am Feuerkorb aus.

Sommerfest CSU Schongau mit Alexander Dobrindt
100 Prozent für Hans Rehbehn

100 Prozent für Hans Rehbehn

Schongauer CSU nominiert Bürgermeisterkandidat

Vorgestellt hatte die CSU ihren Bürgermeisterkandidaten ja bereits, nun wurde er von den CSU-Mitgliedern auch offiziell als solcher bestätigt: Der Parteilose Hans Rehbehn will im März 2020 ins Schongauer Rathaus einziehen. „Blockadepolitik bewegt nichts, Schongau hat keine Zeit mehr für Stillstand“, sagte er im Ballenhaus.

100 Prozent für Hans Rehbehn Schongau
Schongau – Wenig überraschend die Einigkeit des CSU-Ortsverbandes bei der Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten. Hans Rehbehn, 59 Jahre alt, war schon Mitte April präsentiert worden als Wunschkandidat. Dem Ortsvorsitzenden Oliver Kellermann war es jetzt vorbehalten, Rehbehn vorzuschlagen, ein weiterer Wahlvorschlag kam nicht. 41 Stimmzettel wurden abgegeben, von den Wahlberechtigten bekam Rehbehn 100 Prozent Zustimmung. Wahlvorstand war Bundeswahlkreisgeschäftsführer Leopold Hahn aus Peißenberg.

Ausführlichst stellte sich der Schongauer den Gästen – auch einige interessierte Bürger hatten den Weg in den Ballenhaussaal gefunden – vor. Schongau und seine Bewohner seien ihm ans Herz gewachsen, mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt etwas zurückgeben, so Rehbehn.

Langjährige politische Funktionen bringe er nicht mit. Er habe zwar Pläne für die Stadt, aber noch keine fertigen Antworten auf alles. „Chancen für Schongau sind genügend da, man muss verstehen, sie zu nutzen“, so Rehbehn. In jedem Fall wolle er in Schongau einen anderen politisches Stil pflegen, „in dem die Menschen in Schongau wieder im Mittelpunkt stehen“, Barrieren beseitigen auch zwischen den Parteien im Stadtrat. Er betonte dabei seine eigene Parteilosigkeit.

Werkzeugkoffer als Symbol

Symbolisch hatte Rehbehn einige Werkzeuge aus seinem Keller mitgebracht, allem voran eine Schaufel und einen Handfeger – „damit kann man vergrabenes Potenzial freilegen“. Als Beispiel nannte er einen attraktiveren Nahverkehr über neue Schnellbusse, erweiterte Stadtbusstrecken, ein verbessertes Radwegenetz und eine moderne Pfaffenwinkelbahn. „Die touristische Vermarktung der Stadt liegt am Boden, wir müssen Schongau aus dem Dornröschenschlaf wecken“, mahnte er. Dazu gehöre auch ein funktionierender Umweltschutz – der keine Frage der Parteifarbe sei. Um alles umzusetzen, müsse man ziemlich dicke Bretter bohren – hierfür hatte Rehbehn eine Akkubohrmaschine im Gepäck. „Vor allem brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die aktive Impulse setzt und nicht vom Schreibtisch aus agiert.“ Ein bisschen Schwung und Dynamik erleichtere vieles, er wolle die Wirtschaftsförderung in jedem Fall zur Chefsache machen.

Noch weitere Dinge zog Rehbehn aus seinem Werkzeugkoffer, darunter einen Schraubenzieher. Man könne in Schongau noch vieles besser machen, wie den Wohnbau voranzubringen. Er wolle sich für eine private Wohnbaugesellschaft starkmachen. Die Jugend gehöre an Bord, das Ehrenamt unterstützt. Es brauche aber ein Schongau für alle Generationen. „Wir sollten gemeinsam den Rost lösen und die Gewinde wieder freibekommen.“ Notfalls müsse man dazu auch mal ein Holzhämmerchen in die Hand nehmen, um Mauern, Barrieren und sonstige Hindernisse einzureißen. Das gehe nicht ohne eine solide Haushaltsplanung und eine interkommunale Zusammenarbeit. „Wir müssen aufpassen, dass uns der östliche Landkreis nicht abhängt und müssen dafür das Mittelzentrum stärken.“

In Neu-Bülk (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bei Kiel als 7. von neun Kindern aufgewachsen, schloss der ehemalige Koch und Berufssoldat 1999 das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt ab und wechselte nach seiner Programmierertätigkeit in München 2001 ans Landratsamt Weilheim-Schongau. Dort arbeitete er zunächst im Sozialamt, ist seit 2009 Pressesprecher. In seiner Freizeit ist Rehbehn in diversen Vereinen aktiv, malt und betreibt Ausdauersport. Einen langen Atem bewies der Vater von vier Kindern aus zwei Ehen schon als Ironman-Teilnehmer. Heuer will er sich aus zeitlichen Gründen nur aufs Laufen beschränken.

„Walk and Talk“ mit Bürgern

Kein Laufen im sportlichen Sinne, sondern eher im anregenden soll das „Walk and Talk“ werden, das Rehbehn jeden 1. Mittwoch im Monat mit interessierten Bürgern unternehmen möchte, erstmals am 3. Juli. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Belukschranke (Taubenstraße 1). Extra für diesen Termin gab es für Rehbehn von der CSU nicht nur Wanderstöcke und einen Hut, sondern auch ein T-Shirt mit markantem Werbeslogan: „Hans zum Glück für Schongau“.

von Elke Robert Schongauer Nachrichten