Kategorie: Ortsverband

100 Prozent für Hans Rehbehn

100 Prozent für Hans Rehbehn

Schongauer CSU nominiert Bürgermeisterkandidat

Vorgestellt hatte die CSU ihren Bürgermeisterkandidaten ja bereits, nun wurde er von den CSU-Mitgliedern auch offiziell als solcher bestätigt: Der Parteilose Hans Rehbehn will im März 2020 ins Schongauer Rathaus einziehen. „Blockadepolitik bewegt nichts, Schongau hat keine Zeit mehr für Stillstand“, sagte er im Ballenhaus.

100 Prozent für Hans Rehbehn Schongau
Schongau – Wenig überraschend die Einigkeit des CSU-Ortsverbandes bei der Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten. Hans Rehbehn, 59 Jahre alt, war schon Mitte April präsentiert worden als Wunschkandidat. Dem Ortsvorsitzenden Oliver Kellermann war es jetzt vorbehalten, Rehbehn vorzuschlagen, ein weiterer Wahlvorschlag kam nicht. 41 Stimmzettel wurden abgegeben, von den Wahlberechtigten bekam Rehbehn 100 Prozent Zustimmung. Wahlvorstand war Bundeswahlkreisgeschäftsführer Leopold Hahn aus Peißenberg.

Ausführlichst stellte sich der Schongauer den Gästen – auch einige interessierte Bürger hatten den Weg in den Ballenhaussaal gefunden – vor. Schongau und seine Bewohner seien ihm ans Herz gewachsen, mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt etwas zurückgeben, so Rehbehn.

Langjährige politische Funktionen bringe er nicht mit. Er habe zwar Pläne für die Stadt, aber noch keine fertigen Antworten auf alles. „Chancen für Schongau sind genügend da, man muss verstehen, sie zu nutzen“, so Rehbehn. In jedem Fall wolle er in Schongau einen anderen politisches Stil pflegen, „in dem die Menschen in Schongau wieder im Mittelpunkt stehen“, Barrieren beseitigen auch zwischen den Parteien im Stadtrat. Er betonte dabei seine eigene Parteilosigkeit.

Werkzeugkoffer als Symbol

Symbolisch hatte Rehbehn einige Werkzeuge aus seinem Keller mitgebracht, allem voran eine Schaufel und einen Handfeger – „damit kann man vergrabenes Potenzial freilegen“. Als Beispiel nannte er einen attraktiveren Nahverkehr über neue Schnellbusse, erweiterte Stadtbusstrecken, ein verbessertes Radwegenetz und eine moderne Pfaffenwinkelbahn. „Die touristische Vermarktung der Stadt liegt am Boden, wir müssen Schongau aus dem Dornröschenschlaf wecken“, mahnte er. Dazu gehöre auch ein funktionierender Umweltschutz – der keine Frage der Parteifarbe sei. Um alles umzusetzen, müsse man ziemlich dicke Bretter bohren – hierfür hatte Rehbehn eine Akkubohrmaschine im Gepäck. „Vor allem brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die aktive Impulse setzt und nicht vom Schreibtisch aus agiert.“ Ein bisschen Schwung und Dynamik erleichtere vieles, er wolle die Wirtschaftsförderung in jedem Fall zur Chefsache machen.

Noch weitere Dinge zog Rehbehn aus seinem Werkzeugkoffer, darunter einen Schraubenzieher. Man könne in Schongau noch vieles besser machen, wie den Wohnbau voranzubringen. Er wolle sich für eine private Wohnbaugesellschaft starkmachen. Die Jugend gehöre an Bord, das Ehrenamt unterstützt. Es brauche aber ein Schongau für alle Generationen. „Wir sollten gemeinsam den Rost lösen und die Gewinde wieder freibekommen.“ Notfalls müsse man dazu auch mal ein Holzhämmerchen in die Hand nehmen, um Mauern, Barrieren und sonstige Hindernisse einzureißen. Das gehe nicht ohne eine solide Haushaltsplanung und eine interkommunale Zusammenarbeit. „Wir müssen aufpassen, dass uns der östliche Landkreis nicht abhängt und müssen dafür das Mittelzentrum stärken.“

In Neu-Bülk (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bei Kiel als 7. von neun Kindern aufgewachsen, schloss der ehemalige Koch und Berufssoldat 1999 das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt ab und wechselte nach seiner Programmierertätigkeit in München 2001 ans Landratsamt Weilheim-Schongau. Dort arbeitete er zunächst im Sozialamt, ist seit 2009 Pressesprecher. In seiner Freizeit ist Rehbehn in diversen Vereinen aktiv, malt und betreibt Ausdauersport. Einen langen Atem bewies der Vater von vier Kindern aus zwei Ehen schon als Ironman-Teilnehmer. Heuer will er sich aus zeitlichen Gründen nur aufs Laufen beschränken.

„Walk and Talk“ mit Bürgern

Kein Laufen im sportlichen Sinne, sondern eher im anregenden soll das „Walk and Talk“ werden, das Rehbehn jeden 1. Mittwoch im Monat mit interessierten Bürgern unternehmen möchte, erstmals am 3. Juli. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Belukschranke (Taubenstraße 1). Extra für diesen Termin gab es für Rehbehn von der CSU nicht nur Wanderstöcke und einen Hut, sondern auch ein T-Shirt mit markantem Werbeslogan: „Hans zum Glück für Schongau“.

von Elke Robert Schongauer Nachrichten

Weinprobe 2019

Weinprobe 2019

Roter Wein im Glas der Schwarzen – fröhliche Weinverkostung der Frauenunion und CSU

Evelyn Paul von der Frauen Union hatte die Idee eine Weinprobe zu organisieren.
In den Räumlichkeiten von Küche und Keller in Schongau erwartete die CSU-Mitglieder ein reichhaltiges Antipasti-Büfett, sowie eine Weinprobe mit italienischen Spitzenweinen. Der Ortsvorsitzende Oliver Kellermann freute sich über so viele Besucher, die er zur Weinprobe begrüßen durfte. Ganz besonders erfreut war Kellermann, dass der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn der Einladung gefolgt war.

Weinprobe 2019 Hans Rehbehn Bürgermeisterkandidat Schongau

Familie Ressle gestaltete den Abend in einer lockeren Atmosphäre. Gerd Ressle erklärte die Weine, die zur Verkostung anstanden, sachkundig, professionell und mit interessanten Geschichten gespickt. Der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn nutzte die Gelegenheit sich in diesem Rahmen vorzustellen. „Wir haben schon einige gute Jahrgänge probiert, aber bevor die roten Weine kommen, möchte ich mich ebenfalls als einen guten Jahrgang präsentieren“, so Rehbehn zum Einstieg.

Weinprobe 2019 CSU und FU Schomgau

Die Besucher hatten ihre Freude an den stimmigen Präsentationen, bei der auch die Politik nicht zu kurz kam. Ein heiterer Abend der wiederholt werden sollte, da man auf einen ganz anderen Weg die Chance nutzen kann Politik und Geselligkeit zusammenzubringen.

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Diesmal geht es nicht um die Krümmung der Gurke, sondern um die Wurst. Mit diesen Worten wies der Vorsitzende der Paneuropaunion Bernd Posselt auf die Bedeutung der Europawahl hin. Europa ist für unsere Zukunft zu wichtig, um es den europafeindlichen Kräften zu überlassen,
so Posselt, der lange Pressesprecher und enger Vertrauter von Otto von Habsburg war. Er erinnerte an die Zeiten, als bei einer Fahrt nach Südtirol noch mehrere Grenzkontrollen und Währungen zu überwinden waren. Viele frühere Konflikte, z.B. um Gibraltar, Südtirol und Nordirland wurden durch die offenen Grenzen entschärft und tauchen jetzt durch den Brexit wieder auf.

Frühjahrsgespräch
In einem lockeren Dialog mit Landesgruppenchef Alexander Dobrindt gab er interessante Einblicke z.B. in die Arbeit des Parlaments oder das englische Austrittsdrama. Die Europäische Gemeinschaft ist aber auch eine Wertegemeinschaft, die auf gleichen Wurzeln und Vorstellungen beruht, so Posselt. Daher war es richtig, den Beitrittswunsch aus Marokko abzulehnen. Auch die Türkei ist nicht Teil dieser Wertegemeinschaft, aber ein wichtiger Partner. Mit diesem Partner sollte man fair umgehen und nicht Beitrittsmöglichkeiten in Aussicht stellen, die eigentlich nicht bestehen. Es ist im Interesse einer gesunden Partnerschaft sowie im Sinn der europäischen Bürger, deren Vertrauen es zurückzugewinnen gilt, endlich klare Grenzen für die EU zu definieren.

CSU ehrt langjährige Mitglieder

CSU ehrt langjährige Mitglieder

Für 10 Jahre Mitgliedschaft dankte die Vorstandschaft Franz Falkner, Peter Bommersbach und Ralf-Eberhart Paul für 15 Jahre. Dann war der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann selbst an der Reihe, er bringt es auf 20 Jahre, genauso wie Gotthard Hollrieder und Franz Zwingmann. Auf 25 Jahre blicken Fritz Zwack, Lorenz Forster und Karl Horber zurück. Urkunden für 30 Jahre Treue zur CSU bekamen Ingrid Steffek, Toni Nägele, Monika Schwecke und Manfred Plettenberg. Schon auf 35 Jahre blicken Ernst Birke und Johann Fischer zurück. Für 40 Jahre erhielt Helmut Schmidbauer eine Ehrenurkunde, Konrad Resch ist seit 45 Jahren bei der Partei.

50 und 60 Jahre CSU Schongau Mitgliedschaft

Höhepunkt waren dann die Dankesworte für Martin Schleier mit 50 Jahren und Altlandrat Manfred Blaschke, der seit 1959 (60 Jahre) der CSU angehört. Meinen Mitgliedsausweis hat noch der legendäre Ochsensepp unterschrieben, berichtete Blaschke, als er auf den Anfang zurückblickte. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann und Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke dankten im Namen der CSU für die Treue und das Engagement.

Rückenwind für Vorstand der CSU

Rückenwind für Vorstand der CSU

Ein arbeitsreiches Jahr liegt vor uns, kündigte der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann in seinem Bericht an. Die Vorbereitungen auf den Schockerberg laufen auf Hochtouren.

Auch die Europawahl 2019 und die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Im April wird er den Parteirat einberufen, um zu entscheiden, ob die CSU einen Bürgermeisterkandidaten aufstellt und wer der Hauptversammlung dann vorgeschlagen wird. Die Fraktionsvorsitzende Funke und ich führen derzeit sehr gute Gespräche mit einem hervorragenden Kandidaten, so Dr. Kellermann. Auch an der Stadtratsliste wird gearbeitet und Gespräche mit geeigneten Persönlichkeiten geführt. Ein Altstadtflohmarkt wäre wieder ein gute Sache, aber nur, wenn wir das erarbeitete Geld auch an eine gemeinnützige Organisation spenden können und nicht für Genehmigungen und Bauhofleistungen aufwenden müssen. Hier warten wir noch auf ein positives Signal der Stadt. Im letzten Jahr wurde der Erlös vollständig an die Kinderbetreuungseinrichtung KIMBA gespendet.

Hauptversamlung Vorstand CSU Schongau 2019Im Anschluss erstattete Schatzmeisterin Evelyne Paul ihren Kassenbericht. Kassenprüfer Paul Huber bescheinigte eine ordnungsgemäße Führung der Kasse, die Ausgaben stimmen auch mit der Satzung der CSU überein. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurden der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann und die Schatzmeisterin Paul einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Stellvertreter Barbara Eichelberg, Kornelia Funke und Peter Bommersbach sowie der Schriftführer Michael Eberle wurden deutlich in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer wurden Luitpold Braun, Ingrid Steffek, Thomas Schleich, Marianne Porsche-Rohrer, Michael Reith, Markus Wühr, Florian Stögbauer, Johannes Eberle und Robert Stöhr gewählt. Mit den guten Wahlergebnissen gaben die Mitglieder der Vorstandschaft viel Rückenwind für die kommenden Aufgaben.

Bierprobe Schockerberg 2019

Bierprobe Schockerberg 2019

Große Vorfreude auf den Schockerberg entstand bei der Bierprobe der CSU. Braumeister Markus Langer hatte den Geschmack umschrieben mit „nicht zu schwerer, verhältnismäßig schlanker dunkler Bock mit schokoladigen Noten und dezenter, honigartiger Süße“- und er hatte nicht zu viel versprochen. Ein süffiger Bock mit einer Stammwürze von 17,2 Prozent, gebraut bei kalt geführter Untergärung.

Schockerbock Schockerberg 2019

Schnell wurde er den beiden Fässchen entlockt und in fröhlicher Runde verkostet. „Da kann der Schockerberg kommen, zum Wohle“ so der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann. Die Proben für das Singspiel haben schon begonnen und auch der Vorverkauf läuft gut.

Die Kartenabholung und der Restkartenverkauf finden am Samstag, den 2.3.19 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
im Fraktionsbüro (Bücherei am Münztor, 1. OG) statt. Der Schockerberg ist am 22., 23. und 24.3.19.

Dabei können wir uns wieder auf die Musik der Stadtkapelle, die Einlage der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle, Luigi aus Alto Adige und Kobold Marianne vom Rathaussaal freuen. Die Fastenpredigt kommt in bewährter Weise von Bruder Okulos, heuer neu dabei ist der Verkehrer Josef Birhuber.

Adventsfeier der CSU

Adventsfeier der CSU

Im vorweihnachtlichen Rahmen fand die Adventsfeier der CSU Schongau statt. Dafür sorgten im festlich geschmückten Restaurant der Möbelcentrale Sabine Braun und Rosi Haseitl mit schöner
musikalischer Umrahmung.

Ortsvorsitzender Dr. Oliver Kellermann blickte zunächst auf das vergangene Jahr 2018 zurück. Als politischen Höhepunkt nannte er, dass die Einführung der Straßenausbaubeitragssatzung dauerhaft verhindert werden konnte, die CSU hatte im Schongauer Stadtrat 18 Jahre lang immer wieder dagegen gestimmt. Gesellschaftlich war sicher der Schockerberg wieder herausragend, es gab aber weitere gelungene Veranstaltungen wie den Altstadtflohmarkt, den politischen Frühschoppen am Volksfest mit Gesundheitsminister Jens Spahn, die Reise in die Wachau und das Sommerfest. Er erinnerte aber auch daran, dass mit Paul Huber und Michael Eberle zwei langjährige Stadträte aus der Fraktion ausgeschieden sind und ihnen mit Peter Bommersbach und Thomas Schleich zwei junge und engagierte Kollegen nachrückten.

Adventsfeier der CSU GesangAdventsfeier der CSU Funke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kornelia Funke und Barbara Eichelberg bereicherten die Feier mit besinnlichen Texten, auch wurden gemeinsam Weihnachtlieder gesungen. Schließlich klang der festliche Abend mit netten Gesprächen aus.

Altstadtflohmarkt für einen guten Zweck

Altstadtflohmarkt für einen guten Zweck

Der Erlös aus dem Altstadtflohmarkt wurde auch dieses Jahr von der CSU gespendet. Barbara Eichelberg vom Ortsverband konnte 300 € an KimBa, die Kinderbetreuung in der Liedlstraße in Schongau übergeben. Ein Betrag von 200 € wurde durch den Verkauf am Flohmarkt- und Grillstand der CSU erwirtschaftet, außerdem verzichtete die Stadt Schongau auf die Bauhofkosten. Flohmarktchef Rudi Mahl legte noch 100 € drauf, das Geld wird von KimBa verwendet, um die Ausstattung und Spielangebote für die Kinder noch attraktiver zu gestalten. Ein guter Zweck, neben der Belebung der Altstadt durch den Flohmarkt selbst, so der Ortsvorsitzende Dr Kellermann, der am Grillstand im Einsatz war.

CSU Reise 2018

CSU Reise 2018

Schön ist es in der Wachau …..

Der Herbst zeigte sich von seiner schönste Seite beim 4-tägigen Ausflug des CSU-Ortsverbandes Schongau in die Wachau, – die Landschaft im und um das Tal der Donau zwischen Melk und Krems in Niederösterreich. Bevor das Hotel in St. Pölten bezogen wurde stand ein Stopp in Linz an, der Landeshauptstadt von Oberösterreich. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem „Linzer-Bähnle“ durch die Stadt. Am nächsten Tag erwartete die Gruppe dann eine kurzweilige Stadtführung in Krems mit anschließender Donauschifffahrt. Am Nachmittag, in Spitz angekommen, folgte ein Weinbergspaziergang mit anschließender Weinprobe und Verkostung regionaler Schmankerl bei einem Winzer. Der Folgetag gehörte Wien. Nach einer mehrstündigen Stadtrundfahrt – mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten – stand der Nachmittag für eigene Erkundungen zur Verfügung. Kultureller Höhepunkt des letzten Tages war die Besichtigung und Führung des Stiftes Melk. Die anschließende Heimfahrt endete mit einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde.

CSU-Frühschoppen im Festzelt mit BM Jens Spahn

CSU-Frühschoppen im Festzelt mit BM Jens Spahn

Spahn: „Wir sprechen über die Probleme, nicht um sie groß zu machen, sondern um sie zu lösen. Das unterscheidet uns von anderen.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) trat als Hauptredner auf beim Politischen Frühschoppen der CSU auf dem Schongauer Volksfest. Ins Festzelt waren gut 300 Interessierte gekommen, um den Gast aus Westfalen zu hören, der wie kaum ein anderer die Gemeinsamkeit von CDU und CSU verkörpert und dessen packende Rede von starkem Applaus begleitet wurde. Er sprach über Gesundheit und Pflege und über alle zentralen Themen der Politik: Zuwanderung, Sicherheit, Integration, berufliche Bildung, Wirtschaft und Verkehr, Familie und gesellschaftlicher Zusammenhalt.