Kategorie: Ortsverband

CSU besucht Stadtmuseum

CSU besucht Stadtmuseum

Es gibt erheblichen Sanierungsbedarf, berichtete Kreisheimatpfleger Helmut Schmidbauer, als Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehndas Stadtmuseum besuchte. Es muss viel getan werden, um Substanzschäden zu vermeiden. Die archäologische Staatssammlung hat sogar schon mit dem Abzug von Exponaten gedroht, wenn Lichtschutz und Klima nicht verbessert werden. Aber Sorgen bereiten auch die Fassaden, dort finden sich erhebliche Schäden durch Mauerfeuchtigkeit. Wichtig wäre, dass die Madonnenstatue mit einem größere Glasdach oder Scheibe vor der Witterung aus Westen geschützt wird. Doch auch im Museum gibt es viel zu tun, von einer neuen Beschilderung über ein Audio-Guide-System bis zur Umstellung der Beleuchtung auf UV-freie LED.

Hier haben wir zwar schon Verbesserungen und einen ersten Abschnitt, so Schmidbauer, auch wird die Alarmanlage endlich erneuert. Kandidat Hans Rehbehn danke dem Kreisheimatpfleger und allen in der ARGE Stadtmuseum engagierten Ehrenamtlichen. Diese betreiben seit 2004 das Museum mit viel Einsatz. Aber auch die Stadt muss die notwendigen Maßnahmen zeitnah angehen, damit im Museum die Geschichte unserer Heimat weiter erlebbar bleibt.

CSU Monatsversammlung

CSU Monatsversammlung

Aktuelle Stadt- und Kreispolitik stand auf der Tagesordnung der Monatsversammlung der CSU Schongau.

Da Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke wegen einer kurzfristig einberufenen Stadtratssitzung verhindert war, legte gleich Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn mit interessanten Informationen aus dem Landkreis los. Im Kreis steht im September die Vergabe des Nahverkehrskonzeptes an, der Kreistag wird auch Inhalt und Umfang der Untersuchung festlegen. Hier sei es wichtig, die Interessen des Altlandkreises in die Prüfungen einzubringen. Insgesamt muss der Öffentliche Personennahverkehr attraktiver werden. Beim Bahnverkehr gehört die Fuchstalbahn zwingend ins Gesamtkonzept.

Dieser Ringschluss ist für Schongau zentral, davor muss aber noch das Stellwerk am Bahnhof Schongau erneuert werden. Auch auf der Strecke sind noch zahlreiche Bau- und Sicherungsmaßnahmen notwendig. Wenn die Fuchstalbahn noch dauert, muss diese Zeit mit einem Schnellbussystem nach Landsberg/Augsburg überbrückt werden. Aber auch das Radwegenetz soll verbessert werden, es wurde ein Wunschradnetz erarbeitet und abgefahren.

Daraus werden jetzt die Verbesserungen ermittelt und umgesetzt. Anschließend informierte Rehbehn über die Baumaßnahmen des Landkreises, insbesondere über die Projekt in Schongau. Für die Schulen wurde zudem mein einheitliches IT-Konzept beschlossen.

Aber auch die Stadtpolitik spielte in der anschließenden Diskussion eine Rolle. Mehrere Geschäftsleute bemängelten die aktuelle Situation am Marienplatz. Als Lösung kann sich Rehbehn eine Sommer- /Winterlösung vorstellen.

Für mehr Parkplätze wäre aus seiner Sicht ein Parkhaus am Buchenweg zielführend, weil dies gleichzeitig auch als Park-and Ride-Parkplatz für Bahn- und Busfahrer nützlich wäre.

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Begegungsplatz in kleinen Schritten

Die CSU war diesmal mit Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn in Schongau West unterwegs, besichtigte den Begegnungs- und Kinderspielplatz und lies sich von Margarete Mayer von der Bürgerinitiative die Ideen und Möglichkeiten erläutern.  Neben den Befürworten waren aber auch Anwohner zu der Veranstaltung gekommen, die um ihre Ruhe fürchteten. Und bei dieser Begegnung kam es zu interessanten und guten Gesprächen. Einig war man sich schließlich, dass ein Ausbau in kleinen Schritten wünschenswert sei. So sollte z.B. wieder ein Brunnen den Platz verschönen, dazu wären einige Sitzgruppen und ein kleiner Bücherschrank zu installieren.
Auch am Spielplatz wären Aufwertungen denkbar, dazu einige Beete zum Anpflanzen für die Bürger, ein Naschgarten mit Beerensträuchern, wichtig wären Ständer für Hundebeutel. Stadträtin Funke sagte zu, dass sie den Bücherschrank betreuten wird. Es soll keine Partyzone werden, fasste Hans Rehbehn zusammen, sondern ein soll ein Platz für Kinder, Kommunikation und Begegnung.
Diesen schaffen wir am besten in kleinen Schritten, ohne große Architektenentwürfe und Programme, sondern nehmen einfach die Ideen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger auf.

gelungenes CSU Sommerfest

gelungenes CSU Sommerfest

Schweinerei, Fassbier, Musik und Tanz – wieder ein gelungenes Sommerfest

Die CSU lud zum jährlichen Sommerfest und fast 70 Gäste kamen in den Braunschen Garten am Frauentorweg. Darunter konnte der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann auch Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und Landtagsabgeordneter Harald Kühn begrüßen.
Am meisten freuten sich die Gäste auf die „Kastensau“, die Grillmeister Reinhard Weber traditionell zum Sommerfest zubereitete. Dieses Schwein mit 30 kg wurde dann von ihm und Luitpold Braun nach gut 4 Stunden knusprig aus der Kiste gehieft. Dazu gab es Bier vom Fass, selbst gemachte Salate und Nachspeisen.

Sommerfest CSU Schongau

Umrahmt wurde das Fest musikalisch von Sabine Braun und Andrea Amann. So wurde zu späterer Stunde sogar noch getanzt. Nicht auf den Tischen, sondern einfach auf der Wiese. In der Not musste diese als Tanzboden für die Volkstänze herhalten. Die Feier ging bis weit nach Mitternacht und klang mit guten Gesprächen am Feuerkorb aus.

Sommerfest CSU Schongau mit Alexander Dobrindt
100 Prozent für Hans Rehbehn

100 Prozent für Hans Rehbehn

Schongauer CSU nominiert Bürgermeisterkandidat

Vorgestellt hatte die CSU ihren Bürgermeisterkandidaten ja bereits, nun wurde er von den CSU-Mitgliedern auch offiziell als solcher bestätigt: Der Parteilose Hans Rehbehn will im März 2020 ins Schongauer Rathaus einziehen. „Blockadepolitik bewegt nichts, Schongau hat keine Zeit mehr für Stillstand“, sagte er im Ballenhaus.

100 Prozent für Hans Rehbehn Schongau
Schongau – Wenig überraschend die Einigkeit des CSU-Ortsverbandes bei der Aufstellungsversammlung für ihren Bürgermeisterkandidaten. Hans Rehbehn, 59 Jahre alt, war schon Mitte April präsentiert worden als Wunschkandidat. Dem Ortsvorsitzenden Oliver Kellermann war es jetzt vorbehalten, Rehbehn vorzuschlagen, ein weiterer Wahlvorschlag kam nicht. 41 Stimmzettel wurden abgegeben, von den Wahlberechtigten bekam Rehbehn 100 Prozent Zustimmung. Wahlvorstand war Bundeswahlkreisgeschäftsführer Leopold Hahn aus Peißenberg.

Ausführlichst stellte sich der Schongauer den Gästen – auch einige interessierte Bürger hatten den Weg in den Ballenhaussaal gefunden – vor. Schongau und seine Bewohner seien ihm ans Herz gewachsen, mit seiner Kandidatur wolle er der Stadt etwas zurückgeben, so Rehbehn.

Langjährige politische Funktionen bringe er nicht mit. Er habe zwar Pläne für die Stadt, aber noch keine fertigen Antworten auf alles. „Chancen für Schongau sind genügend da, man muss verstehen, sie zu nutzen“, so Rehbehn. In jedem Fall wolle er in Schongau einen anderen politisches Stil pflegen, „in dem die Menschen in Schongau wieder im Mittelpunkt stehen“, Barrieren beseitigen auch zwischen den Parteien im Stadtrat. Er betonte dabei seine eigene Parteilosigkeit.

Werkzeugkoffer als Symbol

Symbolisch hatte Rehbehn einige Werkzeuge aus seinem Keller mitgebracht, allem voran eine Schaufel und einen Handfeger – „damit kann man vergrabenes Potenzial freilegen“. Als Beispiel nannte er einen attraktiveren Nahverkehr über neue Schnellbusse, erweiterte Stadtbusstrecken, ein verbessertes Radwegenetz und eine moderne Pfaffenwinkelbahn. „Die touristische Vermarktung der Stadt liegt am Boden, wir müssen Schongau aus dem Dornröschenschlaf wecken“, mahnte er. Dazu gehöre auch ein funktionierender Umweltschutz – der keine Frage der Parteifarbe sei. Um alles umzusetzen, müsse man ziemlich dicke Bretter bohren – hierfür hatte Rehbehn eine Akkubohrmaschine im Gepäck. „Vor allem brauchen wir eine Wirtschaftsförderung, die aktive Impulse setzt und nicht vom Schreibtisch aus agiert.“ Ein bisschen Schwung und Dynamik erleichtere vieles, er wolle die Wirtschaftsförderung in jedem Fall zur Chefsache machen.

Noch weitere Dinge zog Rehbehn aus seinem Werkzeugkoffer, darunter einen Schraubenzieher. Man könne in Schongau noch vieles besser machen, wie den Wohnbau voranzubringen. Er wolle sich für eine private Wohnbaugesellschaft starkmachen. Die Jugend gehöre an Bord, das Ehrenamt unterstützt. Es brauche aber ein Schongau für alle Generationen. „Wir sollten gemeinsam den Rost lösen und die Gewinde wieder freibekommen.“ Notfalls müsse man dazu auch mal ein Holzhämmerchen in die Hand nehmen, um Mauern, Barrieren und sonstige Hindernisse einzureißen. Das gehe nicht ohne eine solide Haushaltsplanung und eine interkommunale Zusammenarbeit. „Wir müssen aufpassen, dass uns der östliche Landkreis nicht abhängt und müssen dafür das Mittelzentrum stärken.“

In Neu-Bülk (Kreis Rendsburg-Eckernförde) bei Kiel als 7. von neun Kindern aufgewachsen, schloss der ehemalige Koch und Berufssoldat 1999 das Studium zum Diplom-Verwaltungswirt ab und wechselte nach seiner Programmierertätigkeit in München 2001 ans Landratsamt Weilheim-Schongau. Dort arbeitete er zunächst im Sozialamt, ist seit 2009 Pressesprecher. In seiner Freizeit ist Rehbehn in diversen Vereinen aktiv, malt und betreibt Ausdauersport. Einen langen Atem bewies der Vater von vier Kindern aus zwei Ehen schon als Ironman-Teilnehmer. Heuer will er sich aus zeitlichen Gründen nur aufs Laufen beschränken.

„Walk and Talk“ mit Bürgern

Kein Laufen im sportlichen Sinne, sondern eher im anregenden soll das „Walk and Talk“ werden, das Rehbehn jeden 1. Mittwoch im Monat mit interessierten Bürgern unternehmen möchte, erstmals am 3. Juli. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Belukschranke (Taubenstraße 1). Extra für diesen Termin gab es für Rehbehn von der CSU nicht nur Wanderstöcke und einen Hut, sondern auch ein T-Shirt mit markantem Werbeslogan: „Hans zum Glück für Schongau“.

von Elke Robert Schongauer Nachrichten

Weinprobe 2019

Weinprobe 2019

Roter Wein im Glas der Schwarzen – fröhliche Weinverkostung der Frauenunion und CSU

Evelyn Paul von der Frauen Union hatte die Idee eine Weinprobe zu organisieren.
In den Räumlichkeiten von Küche und Keller in Schongau erwartete die CSU-Mitglieder ein reichhaltiges Antipasti-Büfett, sowie eine Weinprobe mit italienischen Spitzenweinen. Der Ortsvorsitzende Oliver Kellermann freute sich über so viele Besucher, die er zur Weinprobe begrüßen durfte. Ganz besonders erfreut war Kellermann, dass der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn der Einladung gefolgt war.

Weinprobe 2019 Hans Rehbehn Bürgermeisterkandidat Schongau

Familie Ressle gestaltete den Abend in einer lockeren Atmosphäre. Gerd Ressle erklärte die Weine, die zur Verkostung anstanden, sachkundig, professionell und mit interessanten Geschichten gespickt. Der Bürgermeisterkandidat Hans Rehbehn nutzte die Gelegenheit sich in diesem Rahmen vorzustellen. „Wir haben schon einige gute Jahrgänge probiert, aber bevor die roten Weine kommen, möchte ich mich ebenfalls als einen guten Jahrgang präsentieren“, so Rehbehn zum Einstieg.

Weinprobe 2019 CSU und FU Schomgau

Die Besucher hatten ihre Freude an den stimmigen Präsentationen, bei der auch die Politik nicht zu kurz kam. Ein heiterer Abend der wiederholt werden sollte, da man auf einen ganz anderen Weg die Chance nutzen kann Politik und Geselligkeit zusammenzubringen.

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Frühjahrsgespräch „Bernd Posselt erzählt Europa“

Diesmal geht es nicht um die Krümmung der Gurke, sondern um die Wurst. Mit diesen Worten wies der Vorsitzende der Paneuropaunion Bernd Posselt auf die Bedeutung der Europawahl hin. Europa ist für unsere Zukunft zu wichtig, um es den europafeindlichen Kräften zu überlassen,
so Posselt, der lange Pressesprecher und enger Vertrauter von Otto von Habsburg war. Er erinnerte an die Zeiten, als bei einer Fahrt nach Südtirol noch mehrere Grenzkontrollen und Währungen zu überwinden waren. Viele frühere Konflikte, z.B. um Gibraltar, Südtirol und Nordirland wurden durch die offenen Grenzen entschärft und tauchen jetzt durch den Brexit wieder auf.

Frühjahrsgespräch
In einem lockeren Dialog mit Landesgruppenchef Alexander Dobrindt gab er interessante Einblicke z.B. in die Arbeit des Parlaments oder das englische Austrittsdrama. Die Europäische Gemeinschaft ist aber auch eine Wertegemeinschaft, die auf gleichen Wurzeln und Vorstellungen beruht, so Posselt. Daher war es richtig, den Beitrittswunsch aus Marokko abzulehnen. Auch die Türkei ist nicht Teil dieser Wertegemeinschaft, aber ein wichtiger Partner. Mit diesem Partner sollte man fair umgehen und nicht Beitrittsmöglichkeiten in Aussicht stellen, die eigentlich nicht bestehen. Es ist im Interesse einer gesunden Partnerschaft sowie im Sinn der europäischen Bürger, deren Vertrauen es zurückzugewinnen gilt, endlich klare Grenzen für die EU zu definieren.

CSU ehrt langjährige Mitglieder

CSU ehrt langjährige Mitglieder

Für 10 Jahre Mitgliedschaft dankte die Vorstandschaft Franz Falkner, Peter Bommersbach und Ralf-Eberhart Paul für 15 Jahre. Dann war der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann selbst an der Reihe, er bringt es auf 20 Jahre, genauso wie Gotthard Hollrieder und Franz Zwingmann. Auf 25 Jahre blicken Fritz Zwack, Lorenz Forster und Karl Horber zurück. Urkunden für 30 Jahre Treue zur CSU bekamen Ingrid Steffek, Toni Nägele, Monika Schwecke und Manfred Plettenberg. Schon auf 35 Jahre blicken Ernst Birke und Johann Fischer zurück. Für 40 Jahre erhielt Helmut Schmidbauer eine Ehrenurkunde, Konrad Resch ist seit 45 Jahren bei der Partei.

50 und 60 Jahre CSU Schongau Mitgliedschaft

Höhepunkt waren dann die Dankesworte für Martin Schleier mit 50 Jahren und Altlandrat Manfred Blaschke, der seit 1959 (60 Jahre) der CSU angehört. Meinen Mitgliedsausweis hat noch der legendäre Ochsensepp unterschrieben, berichtete Blaschke, als er auf den Anfang zurückblickte. Ortsvorsitzender Dr. Kellermann und Fraktionsvorsitzende Kornelia Funke dankten im Namen der CSU für die Treue und das Engagement.

Rückenwind für Vorstand der CSU

Rückenwind für Vorstand der CSU

Ein arbeitsreiches Jahr liegt vor uns, kündigte der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann in seinem Bericht an. Die Vorbereitungen auf den Schockerberg laufen auf Hochtouren.

Auch die Europawahl 2019 und die Kommunalwahlen 2020 werfen ihre Schatten voraus. Im April wird er den Parteirat einberufen, um zu entscheiden, ob die CSU einen Bürgermeisterkandidaten aufstellt und wer der Hauptversammlung dann vorgeschlagen wird. Die Fraktionsvorsitzende Funke und ich führen derzeit sehr gute Gespräche mit einem hervorragenden Kandidaten, so Dr. Kellermann. Auch an der Stadtratsliste wird gearbeitet und Gespräche mit geeigneten Persönlichkeiten geführt. Ein Altstadtflohmarkt wäre wieder ein gute Sache, aber nur, wenn wir das erarbeitete Geld auch an eine gemeinnützige Organisation spenden können und nicht für Genehmigungen und Bauhofleistungen aufwenden müssen. Hier warten wir noch auf ein positives Signal der Stadt. Im letzten Jahr wurde der Erlös vollständig an die Kinderbetreuungseinrichtung KIMBA gespendet.

Hauptversamlung Vorstand CSU Schongau 2019Im Anschluss erstattete Schatzmeisterin Evelyne Paul ihren Kassenbericht. Kassenprüfer Paul Huber bescheinigte eine ordnungsgemäße Führung der Kasse, die Ausgaben stimmen auch mit der Satzung der CSU überein. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurden der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann und die Schatzmeisterin Paul einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Stellvertreter Barbara Eichelberg, Kornelia Funke und Peter Bommersbach sowie der Schriftführer Michael Eberle wurden deutlich in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer wurden Luitpold Braun, Ingrid Steffek, Thomas Schleich, Marianne Porsche-Rohrer, Michael Reith, Markus Wühr, Florian Stögbauer, Johannes Eberle und Robert Stöhr gewählt. Mit den guten Wahlergebnissen gaben die Mitglieder der Vorstandschaft viel Rückenwind für die kommenden Aufgaben.

Bierprobe Schockerberg 2019

Bierprobe Schockerberg 2019

Große Vorfreude auf den Schockerberg entstand bei der Bierprobe der CSU. Braumeister Markus Langer hatte den Geschmack umschrieben mit „nicht zu schwerer, verhältnismäßig schlanker dunkler Bock mit schokoladigen Noten und dezenter, honigartiger Süße“- und er hatte nicht zu viel versprochen. Ein süffiger Bock mit einer Stammwürze von 17,2 Prozent, gebraut bei kalt geführter Untergärung.

Schockerbock Schockerberg 2019

Schnell wurde er den beiden Fässchen entlockt und in fröhlicher Runde verkostet. „Da kann der Schockerberg kommen, zum Wohle“ so der Ortsvorsitzende Dr. Kellermann. Die Proben für das Singspiel haben schon begonnen und auch der Vorverkauf läuft gut.

Die Kartenabholung und der Restkartenverkauf finden am Samstag, den 2.3.19 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
im Fraktionsbüro (Bücherei am Münztor, 1. OG) statt. Der Schockerberg ist am 22., 23. und 24.3.19.

Dabei können wir uns wieder auf die Musik der Stadtkapelle, die Einlage der Hohenfurcher Feuerwehrkapelle, Luigi aus Alto Adige und Kobold Marianne vom Rathaussaal freuen. Die Fastenpredigt kommt in bewährter Weise von Bruder Okulos, heuer neu dabei ist der Verkehrer Josef Birhuber.