Kategorie: Ortsverband

CSU-Ortsverband sagt Danke

CSU-Ortsverband sagt Danke

Ehrungen im Ortsverband 2017

Für 15 Jahre Mitgliedschaft in der CSU wurde Fritz Lutzenberger geehrt. Seit 20 Jahren halten Gertraud Schuh, Luitpold Braun und Robert Stöhr der CSU die Treue. Ortsvorsitzender Dr. Olivier Kellermann dankte im Namen des Ortsverbandes für das Engagement.

CSU-Ortsverband sagt Danke an Luitpold Braun und Peter Bommersbach

Luitpold Braun und Peter Bommersbach erhielten im Anschluss noch Geschenke für ihren besonderen Einsatz beim Schockerberg. Sie zeichnen für die Kulissen des Singspiels, die Ausstattung, die Regie und die Tontechnik verantwortlich und stecken seit Jahren viel Zeit und Mühe besonders in die Singspiele.

Hauptversammlung CSU

Hauptversammlung CSU

CSU steht geschlossen hinter Dr. Oliver Kellermann

CSU steht geschlossen hinter Dr. Oliver Kellermann

Was Martin Schulz in Berlin gelang schaffte Dr. Oliver Kellermann bei der Hauptversammlung der CSU in Schongau locker. Alle Stimmzettel waren gültig und entfielen auf ihn. Damit wurde er eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls mit guten Ergebnissen wurden die Stellvertreter Kornelia Funke und Barbara Eichelberg wiedergewählt, neu als Stellvertreter sprach die Hauptversammlung Peter Bommersbach das Vertrauen aus. Als Schatzmeisterin fungiert weiter Evelyne Paul und als Schriftführer Michael Eberle. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Luitpold Braun, Marianne Porsche-Rohrer, Michael Reith, Thomas Schleich, Ingrid Steffek, Sven Schmid, Florian Stögbauer, Robert Stöhr und Markus Wühr an. Im Anschluss wurden noch die Kreisdelegierten und Stimmkreisdelegierten gewählt.

Hauptversammlung CSU Vorstandschaft 2017

In seinem Bericht blickte Vorsitzender Dr. Kellermann auf die zahlreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres vom Schockerberg über das Ramadama bis zu den Monatsversammlungen zurück und ging auch auf politische Entscheidungen im Stadtrat ein. Als Hauptredner stellte der Fraktionsvorsitzender der CSU im Kreistag und Bürgermeister von Böbing Peter Erhard die aktuellen Projekte des Landkreises dar. Die größte anstehende Investition ist der Bau des neuen Berufsschulzentrums in Weilheim mit Kosten von 65 Mio€. Dies wird aber nicht zu einer Verkleinerung der Schongauer Berufsschule oder Verlagerungen führen. Er ging auch auf die Situation der Krankenhäuser im Kreis ein. Diese sollen als kommunale Häuser mit guter Versorgung erhalten werden. Dies wird weiterhin zu Defiziten führen, die den Haushalt belasten. Aber so kann für den Bürger eine hochwertige Versorgung in der Region erhalten bleiben, als Beispiel nannte er die Geburtshilfestation.

Spielplätze in respektablem Zustand

Spielplätze in respektablem Zustand

In den vergangenen Jahren wurde Geld in die Schongauer Spielplätze investiert, so dass sich diese in einem respektablen Zustand befinden. Dennoch werden Verbesserungen gefordert.

Schongau – Mit einem erfreulichen Fazit stellten Bommersbach und Hunger der Stadt Schongau die Ergebnisse des Spielplatzchecks 2016 vor. Im Jahr 2016 hat die CSU die Spielplätze am Karwendelring, am Kurt-Gnetter-Ring, im Förchenwald und an der Auerbergstraße unter die Lupe genommen.

„Sie befinden sich aktuell alle in einem relativ guten Zustand“, machte Peter Bommersbach deutlich. Er freue sich, dass die CSU durch ihre Aktion die Aufmerksamkeit der Bevölkerung und der Politik auf das Thema „Spielplatz-Attraktivität“ lenken konnte, und die Stadt daher viel für die Spielplätz getan habe.

Hunger sieht noch Verbesserungspotenzial

Auch Helmut Hunger ist zufrieden mit dem Zustand der 2016 geprüften Spielplätze, sieht aber durchaus noch Verbesserungspotenzial. So schlug er Bürgermeister Falk Sluyterman vor, beim Spielplatz am Karwendelring die Sitzgelegenheit zu versetzen. „Damit könnte man sie aus der Sonne nehmen und so für Verschattung sorgen“, sagte Hunger. Gleichzeitig schaffe man dadurch mehr Platz zur Nutzung des Schlittenhügels im Winter.

Beim Spielplatz am Kurt-Gnettner-Ring fehle eine „normale“ Schaukel, und die Kletter-Rutsch-Kombination sei sehr klein. Zudem liege das Gelände voll in der Sonne: „Im Hochsommer während der Mittags- und Nachmittagszeit ist der Spielplatz kaum nutzbar“, so Hunger.

Auch Bommersbach fordert Erneuerungsmaßnahmen

Peter Bommersbach erklärte, dass der Spielplatz am Förchenwald zum Teil eine Gefahr für Kinder und Erwachsene darstelle: „Das Kletterbrett beim Kletterturm ist morsch und muss ausgetauscht werden.“ Eine Sitzgelegenheit befände sich im direkten Spielbereich. Bommersbach: „Das heißt Unfallgefahr. Sie sollte daher versetzt werden.“

Die Gefahr minimieren könne man laut den beiden außerdem am Spielplatz an der Auerbergstraße: „Die Betonbrüstung der Tiefgaragen-Zufahrt hinter dem Spielplatz ist niedrig und lädt zum Klettern ein.“ Hier sei eine Absturzsicherung erforderlich, um zu verhindern, dass kletternde Kinder in die Tiefe fallen und sich verletzen. Auch sollten die Stahlpfosten der Seilrutsche abgepolstert werden.

2017 geht der „Spielplatz-Check“ in die nächste Runde. Es wird drei Begehungen geben, zu der die Schongauer Bevölkerung herzlich eingeladen ist. „Wir sind beim ‚Spielplatz-Check‘ auf die Mithilfe und die Unterstützung der Schongauer Bürger angewiesen. Nur so können wir alle Wünsche und Verbesserungsvorschläge berücksichtigen“, sagte Bommersbach. Hunger ergänzte: „Wir werden die Stadt Schongau beim Thema ‚Spielplatz-Gestaltung‘ auch weiterhin begleiten, damit sichergestellt ist, dass wir unseren Kindern sichere, abwechslungsreiche und attraktive Spielplätze bieten können.“18

110 Jahre bei der CSU

110 Jahre bei der CSU

Für ihre Treue wurden bei der Schongauer CSU Mitglieder im Rahmen einer Feier geehrt. Für jeweils 30 Jahre bedankte sich Ortsvorsitzender Dr. Kellermann bei Edda und Volker Ege. Barbara Eichelberg bringt es auf 25 Jahre Mitgliedschaft, Hans Hartung auf 25 Jahre (der Preis wurde von seiner Frau Karin entgegengenommen) und Kornelia Funke ist seit 10 Jahren im Ortsverband aktiv.

In den Abenteuerspielplatz muss wieder Abenteuer

In den Abenteuerspielplatz muss wieder Abenteuer

spielplatzcheck mengel  spielplatzcheck 2016

Im Rahmen der Monatsversammlung der CSU berichteten Helmut Hunger und Peter Bommersbach über den Spielplatzcheck der CSU.

Diese Aktion läuft nun seit etwa 2 Jahren, 10 Spielplätze wurden schon überprüft, mit Kindern bespielt, die Eltern befragt und Bewertungsbögen erstellt. So konnten manche Gefahrenstellen beseitigt werden und erhebliche Verbesserungen erreicht werden. Lob hatte Hunger auch für Bürgermeister und Bauamt, die sich schnell um angezeigte Mängel kümmern.

Auch wurde in den letzten Jahren viel Geld investiert um Attraktivität und Sicherheitslage zu verbessern. Auf den Kinderspielplätzen gilt jetzt ein Rauchverbot und an jedem Spielplatz ist die Nummer angebracht, bei der
Schäden oder Gefahren sofort gemeldet werden können. Die Geräte, die zum Teil in schlechtem Zustand waren, wurden nach und nach ausgetauscht. Dabei ist es wichtig, dass nicht die selben Geräte auf jedem Spielplatz stehen.

Überall sollte ein anderes Motto mit anderen Möglichkeiten geboten werden, so Hunger. Als nächstes steht der sogenannte Abenteuerspielplatz an der Säulingstraße zur Aufwertung an. Hier haben Hunger und Bommersbach schon interessante Vorschläge, z.B. eine Burg auf dem Hügel erarbeitet, die demnächst
mit der Stadt besprochen werden sollen. Damit im Abenteuerspielplatz auch wieder “Abenteuer”drin ist.

Die Reihe Spielplatzcheck wird auch in den nächsten Jahren fortgesetzt.

Die CSU lässt die Sau raus,

Die CSU lässt die Sau raus,

hieß es beim Sommerfest am Samstag. Die Sau wurde etwa 5 Stunden im speziellen Kasten knusprig gegrillt und war ein kulinarischer Hochgenuss. Herzlichen Dank an unseren Grillmeister Reinhard Schnell.

Ortsvorsitzender Dr. Oliver Kellermann konnte knapp 50 Gäste begrüßen, die sich im schönen Garten der Familie Braun unterhalb der Stadtmauer eingefunden hatten. Bis weit nach Mitternacht wurde politisiert, geratscht und gefeiert.

 

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Interkommunale Zusammenarbeit und Neuwahlen

Interkommunale Zusammenarbeit und Neuwahlen

Schockerberg, Ramadama und die Führung im Kreiskrankenhaus Schongau waren nur einige Punkte, die der Ortsvorsitzende Dr. Oliver Kellermann in seinem Rückblick auf das vergangene Jahr ansprach. Als Ergebnis der Krankenhausbesichtigung hat die CSU einen Antrag auf eine verbesserte Busanbindung in den Stadtrat eingebracht. Anschließend gab Schatzmeisterin Evelyne Paul einen Überblick über die Finanzen.

DSC01027Danach übernahm der Altenstädter Bürgermeister Albert Hadersbeck das Kommando. Routiniert leitete er die Wahl der Delegierten zur Kreisvertreterversammlung für die Bundestagswahl und schilderte dann wichtige Punkte zur interkommunalen Zusammenarbeit. Hier griff er die Bemühungen um eine Verbesserung der Anbindung des Krankenhauses auf. Langfristig sollte nicht nur die Busverbindung verbessert werden, sondern auch eine direkte Straßenverbindung geschaffen werden.

Zum Öffentlichen Personennahverkehr konnten inzwischen wichtige Fortschritte für eine verbesserte Anbindung erarbeitet werden. Mittelfristig sollten die Gemeinden Altenstadt, Peiting und Schongau mit Busverbindungen stärker vernetzt werden. Auch der Bahnhalt Schongau Nord wäre eine bedeutende Verbesserung.

Weiter erläuterte er die Entwicklung des gemeinsamen Gewerbegebietes der Nachbargemeinden Altenstadt und Schongau und ging auch auf den sozialen Wohnungsbau ein. Hier besteht sowohl der Bedarf, bestehende Wohnanlagen z.B. in Altenstadt zu sanieren, als auch neuen Wohnraum zu schaffen. Er schlägt vor, die bestehende Baugenossenschaft Peiting-Altenstadt e.G. zu erweitern und so eine Genossenschaft für den westlichen Landkreis zu schaffen. Die Verwaltung sollte zumindest in der Anfangszeit durch die Wohnbau-GmbH Weilheim erfolgen.